Agatha Kapelle in Meschede

Bild:Agatha Kapelle in Meschede

Auf dem Hof Heinemann in Löttmaringhausen steht die Kapelle, die der Hl. Agatha geweiht ist.
Bei Renovierungsarbeiten im Dachstuhl in den 90er Jahren wurde eine Glocke mit der Inschrift "1748" gefunden, so dass diese Zeit als Erstellungsjahr der Kapelle vermutet wird.

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Altes Bürgerhaus in Meschede

Im Jahre 1740 wurde dieses Haus in seine heutigen Form gebracht; die Anlage - insbesondere die ca. 1 m starken Mauern - lassen aber vermuten, dass es einen wesentlich älteren, möglicherweise sogar mittelalterlichen Kern enthält. Die Fensteranordnung und die Dachform stammt aus dem o.a. Umbau durch den Kanonikus Laurentius Fuhrt. Auf älteren Stadtansichten ist dies am damaligen Ortsrand einzeln stehende Haus charakteristischer Teil der Stadtsilhouette.

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Gränserich Kapelle in Meschede

Geht man von Schederweg aus den beschwerlichen Weg steil beran den "Vogelsang" (595 m) hinauf, so stößt man in etwa 500 m Höhe an historischer Stelle auf die Gränserich-Kapelle. Wie der Heimatforscher Reinhard Köhne ermittelte, wird sie 1894 erstmals kartographisch erfasst. Ursprünglich im Besitz des Stifts Meschede, ging das Gelände im 19. Jahrhundert in den Besitz der Familie von Fürstenberg über.

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Fünf-Wunden-Kreuz - Bestwig

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Benediktinerkloster in Meschede

Die Benediktiner der Abtei St. Ottilien erhielten im Jahr 1928 auf dem Mescheder Dünnefeld ein Gelände für eine Klosterneugründung. Der erste Flügel des neuen Kloster konnte 1934 bezogen werden. Während der Nazizeit wurde der weitere Ausbau unterbrochen, nach dem Krieg kehrten die Mönche in ihr Kloster zurück und nahmen auch den Gymnasialbetrieb wieder auf. Das Kloster Königsmünster wurde 1956zur Abtei erhoben.

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Wasserschloss Laer in Meschede

Das Wasserschloss Laer wird erstmals als Lehnsgut des Stifts Meschede im Jahre 1268 urkundlich erwähnt - genannt wird Bernolf von Lare, der damals Kämmerer des reichen Stifts war.

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Ruder- und Kanusport in Bestwig

Das Befahren der Talsperre mit Ruder-, Kanu- oder Schlauchbooten fällt unter den Gemeingebrauch und ist deshalb kostenlos. Der See kann von Schwimmern oder aber in entsprechender Nichtschwimmer-Ausrüstung nach den in der Bootsordnung aufgestellten Verhaltensregeln und Grundsätzen befahren werden

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Venetianerstollen in Bestwig

Der Venetianerstollen sind eine Erinnerung an die frühe Geschichte des Erzbergbaues in Ramsbeck. Er ist nicht begehbar. Der Eingang im Bastenberg ist jedoch sichtbar und beschildert.

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Das Haus ist eng mit dem Ursprung des Dorfes Ostwig verbunden. Schon 1200 wird der alte Rittersitz in einer Urkunde des Stiftes Meschede als Lehngut erwähnt. 1299 tauschte Graf Ludwig von Arnsberg mit der ߄btissin des Stifts Meschede das Rittergut Gevelinghausen gegen das benachbarte Rittergut Ostwig. Das Haus wurde 1670 zum zweigeschossigen Herrenhaus ausgebaut. Das Haus ist bewohnt und befindet sich im Privatbesitz.

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Stüppelturm - Bestwig

Der 57 m hohe Stüppelturm im Fort Fun Abenteuerland ist einer der höchsten Aussichtspunkte im Sauerland. Auf dem Stüpel wurde 2001 der Stüppelturm eröffnet. Der Turm erreicht mit dem Stüppel eine gewaltige Höhe von 845 Metern ü. N.N.. Bevor sie jedoch die Aussicht genießen können, müssen erst ein paar hundert Stufen hinaufgestiegen werden. Aber die kleine Anstrengung lohnt sich, denn von dem höchsten Punkt im Sauerland hat man einen herrlichen Rundblick über das "Land der tausend Berge".

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