Ausflugsziele im Bergischen Land - Nordrhein-Westfalen

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Entdecke / Erlebe Das Bergische Land

In über 120 Städten im Bergischen Land gibt es viel zu Entdecken! Ob Sehenswürdigkeiten, Museen, Ausflugsziele aus Natur und Landschaft, Burgen und Schlössern, oder den vielen weiteren Attraktionen / Ausflugszielen... hier ist für jeden etwas dabei! Es folgt eine kleine Übersicht der Top-Ziele im Bergischen Land.

Bild: Burghaus Volperhausen in Morsbach

Burghaus Volperhausen in Morsbach

Das Burghaus Volperhausen wurde wahrscheinlich Anfang des 16. Jahrhunderts gebaut. Es gehörte zeitweilig zum Besitz der Grafen von Hatzfeldt und der Gerichtsherren von Morsbach. 1682 wurde das Burghaus wiederhergestellt und 1723 an die Grafen von Spee verkauft.Es ist ein gut erhaltener Bruchsteinbau von großer Mauerstärke und mit verschiefertem Walmdach. Die Anlage ist heute bewohnt und kann nicht besichtigt werden.

Bild: Grafenschloss in Hückeswagen

Grafenschloss in Hückeswagen

Grafenschloß aus der Zeit der Grafschaft Hückeswagen (Baubeginn etwa 1138). Später im Besitz der Grafen von Berg und derer von Schwarzenberg. Verwaltungssitz des kurfürstlichen Hofes zu Düsseldorf und nach dem Wiener Kongreß im Hückeswagener Privatbesitz. Heute Rathaus.

Bild: Haus Vorst in Leichlingen

Haus Vorst in Leichlingen

Auf einem Bergrücken überragt bei Balken eindrucksvoll Haus Vorst das Tal der Wupper, ein einstiger Rittersitz, der mit Nesselrath zu den bedeutenden in Leichlingen zählte. Die Urgeschichte der Burg liegt im dunkeln.  1297 wird Hermanus de Foresto erwähnt, der den Hof (nicht Haus) "zum Forste" des Klosters Deutz besaß, so wie ihn vorher schon sein Vater und Großvater besessen hatten.

Bild: Schloss Bensberg in Bergisch Gladbach

Schloss Bensberg in Bergisch Gladbach

Die Schönheit des Stadtteils Bensberg pries schon Goethe bei seinem Besuch im Jahre 1774. ߜber Bensberg erhebt sich majestätisch das Jagd- und Lustschloss des Kurfürsten Johann Wilhelm II. von Berg - genannt Jan Wellem - welches der italienische Baumeister Matteo Graf d'Alberti in den Jahren 1705 bis 1711 nach Versailler Vorbild erbaute. Die Innenräume des Schlosses wurden von den italienischen Künstlern Pellegrini und Zanetti sowie von dem Niederländer Jan Weenix stilvoll ausgemalt und ausgestattet.

Bild: Schloss Burg in Solingen

Schloss Burg in Solingen

Schloss Burg ist eine der größten wiederhergestellten Burganlagen Westdeutschlands. Adel und Rittertum, die im Mittelalter herrschende Schicht, waren die Bauherren der Burgen. Schloss Burg verdankt seine Entstehung den Grafen von Berg. Das Bergische Museum Schloss Burg gibt Einblick in Geschichte und Kultur des Mittelalters, das Leben auf der Burg durch die Jahrhunderte, Alltagskultur, Handel und Wandel im Bergischen Land.

Bild: Mediterana Bergisch Gladbach

Mediterana Bergisch Gladbach

Wellness auf höchstem Niveau: Wer exklusive Entspannung jenseits des Alltags sucht, findet sie hier, vor den Toren Kölns. Die abwechslungsreichste Wellness-, Sauna- und Thermalbadlandschaft in Deutschland trägt Sie fort in fremde Urlaubswelten. Auf insgesamt 18.000 qm findet der Besucher 15 Saunakreationen sowie zahlreiche themenorientierte Ruheplätze, wunderschöne Gartenanlagen, gehobene Gastronomie und exklusive Massage- und Beautyangebote.

Bild: Gumbala Bade- und Saunaland in Gummersbach

Gumbala Bade- und Saunaland in Gummersbach

Herzlich Willkommen im Gummersbacher Badeland. Genießen Sie unsere Wasserattraktionen, entspannen Sie in unserem Saunabereich oder bräunen Sie sich auf unseren Solarien. Für den kleinen Hunger empfehlen wir einen Besuch in unserem Bistro. Nutzen Sie unsere Angebote und lassen Sie sich im Gumbala so richtig verwöhnen.

Bild: Bürgerbad Hückeswagen

Bürgerbad Hückeswagen

Herzlich Willkommen im Bürgerbad Hückeswagen (NRW)! Das Bürgerbad liegt an der NiederRheinroute und ist ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Es verfügt über ein Mehrzweckbecken (25 x 10 m) mit Sprunganlage (1/3 m), Massagedüse, Nichtschwimmerbereich Nichtschwimmerbecken (15 x 7,5 m) mit Rutsche (50 m). Der sehr schöne Außenbereich hat Liegen, Sonnenschirme und Planschbecken für die Kleinen.

Bild: Wiehlpark

Wiehlpark

Entlang der Wiehl kommt der Besucher über eine reizvoll gelegene Holzbrücke in den großzügig angelegten Wiehlpark. Die vielen Ruhebänke laden Sie zum Entspannen und Verweilen ein. Oder lassen Sie sich anstecken vom fröhlichen Kinderlachen, das aufkommt beim Planschen im Pontonteich, beim Tummeln auf den Spielwiesen oder beim Hüpfen auf der Hängebrücke, die zum Abenteuerspielplatz führt.

Bild: Bergisches Strassenbahnmuseum - Wuppertal

Bergisches Strassenbahnmuseum - Wuppertal

Das Bergische Straßenbahnmuseum ist ein Museum in Wuppertal-Kohlfurth, dass sich dem Ziel verschrieben hat, an die zahlreichen und abwechslungsreichen Straßenbahnbetriebe im Bergischen Land zu erinnern. Anlass zur Einrichtung des Museums waren die immer weiter fortschreitenden Stilllegungen der Straßenbahnbetriebe im Bergischen Land. Obwohl die Straßenbahnen in und um Wuppertal zusammen das viertlängste Straßenbahnnetz Deutschlands ergaben, wurde eine Strecke nach der anderen auf Busbetrieb umgestellt.

Bild: Bauernhofmuseum in Reichshof

Bauernhofmuseum in Reichshof

Der direkt nebenan stehende "Backes" vermittelt dem Besucher ebenfalls einen eindrucksvollen Einblick in das Tagwerk der Menschen, die ihren Lebensunterhalt fast ausschließlich als Landwirte verdienten. Heut zu Tage wird der "Backes" an den Backtagen, die mehrmals jährlich in Eckenhagen stattfinden, in Betrieb genommen. Zum traditionellen Kappesfest (immer am Volkstrauertag-Wochenende) wird der eingelegte Kohl zum direkten Verzehr angeboten.

Bild: Deutsches Klingenmuseum in Solingen

Deutsches Klingenmuseum in Solingen

Museum in einem restaurierten und modernisierten ehemaligen Klostergebäude aus dem 18. Jahrhundert. Bestecksammlungen, Blankwaffen, Schneidgeräte aller Epochen und Kulturen. Ebenfalls ausgestellt ist der Gräfrather Kirchenschatz, Reliquiare und liturgisches Gerät aus dem 12. bis 18. Jahrhundert.

Bild: Eisenbahnmuseum Dieringhausen in Gummersbach

Eisenbahnmuseum Dieringhausen in Gummersbach

Auf dem großzügiges Freigelände mit einem 12-ständigen Lokschuppen, einer Drehscheibe, einer Bekohlungsanlage und den Wasserkränen finden Sie alles, was zu einem BW (Bahnbetrieb) gehört. Foto- und Videoamateure, die ein Herz für die Bahn haben, können sich auf dem über 10.000 qm großen nach Herzenslust austoben.

Bild: Heimatmuseum Bergneustadt

Heimatmuseum Bergneustadt

Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Fachwerkhaus aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Ältere, vor 1750 errichtete Gewölbekeller, enthält Reste der Stadtmauer, die bei Umbauarbeiten entdeckt und freigelegt wurden. Das Haus wurde als Heimatmuseum am 14.05.1984 eröffnet. Neben einer geologischen Abteilung zeigt das Museum einige Beispiele oberbergischer Wohnkultur des 19.

Bild: Schwebebahn Wuppertal

Schwebebahn Wuppertal

Die weltberühmte und einzigartige Wuppertaler Schwebebahn (offizieller Name Einschienige Hängebahn System Eugen Langen) ist ein um 1900 erbautes, 1901 freigegebenes und bis heute in Betrieb stehendes Nahverkehrssystem im Stadtbereich von Wuppertal. Das System war ursprünglich auch für viele andere Städte geplant, so existierten z.B. Pläne für Schwebebahnen in Hamburg, Berlin, London und den deutschen Kolonialgebieten.

Bild: Alte reformierte Kirche Wuppertal

Alte reformierte Kirche Wuppertal

Bereits kurz nach der Ansiedlung westfälischer Bauern um den Fronhof Elberfeld in der Mitte des 10. Jahrhunderts wurde der erste Vorgängerbau, eine steinerne Saalkirche mit quadratischer Apsis errichtet. Sie war dem heiligen Laurentius geweiht. Aus dieser Zeit haben sich Baumsarggräber erhalten. Diese Kirche brannte um 1050 ab. Es folgten mehrere Nachfolgerbauten, die jeweils durch Brand erhebliche Zerstörungen erfuhren und einen Neubau erforderten.

Bild: Altenberger Dom in Odenthal

Altenberger Dom in Odenthal

Unter Adolf II. wurde1133 mit dem Bau eines Klosters für eine Delegation von Mönchen aus dem Zisterzienserkloster Morimond / Burgund begonnen.Im Jahre 1259 wurde der Grundstein für den Neubau des Altenberger Doms gelegt. Bereits 1276 wurden Chor und südliches Querhaus eingeweiht und am 3. Juli 1379 erfolgt die Schlussweihe des Gesamtbaus. Mit der Säkularisation im Jahr 1803 wurde die Abtei aufgelöst und für andere Zwecke genutzt.

Bild: Altes Seminar in Wipperfürth

Altes Seminar in Wipperfürth

Wipperfürth ist keine Schloßstadt- und doch wird zuweilen vom „Wipperfürther Schloß“ gesprochen. Gemeint ist das „Alte Seminar“ an der Lüdenscheider Straße. Dieses imposante, stadtbildprägende Gebäude wäre um ein Haar dem Bagger zum Opfer gefallen, wenn nicht in einer einmaligen und beispiellosen Initiative einige Privatleute, der ehemalige Schüler Hermann Haeck, Studienrat Erich Kahl, sowie der ehemalige Zeitungsredakteur Rolf Hardenbicker, der für sein Engagement mit dem Denkmalschutzpreis des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz, als höchste Auszeichnung dieser Art, ausgezeichnet wurde, um den Erhalt dieses Zeugnisses preußischer Baukultur gekämpft hätten.

Bild: Altes Stadthaus in Wipperfürth

Altes Stadthaus in Wipperfürth

Das Alte Stadthaus wurde etwa im Jahre 1780 erbaut. Nachdem dieses Haus im Gegensatz zum damaligen Rathaus den Stadtbrand von 1795 überlebte, diente es lange Zeit als Sitz des Bürgermeisters und als Gerichtsgebäude, später als Wohnhaus. In den ersten der 70iger Jahre dieses Jahrhunderts war es unbewohnt und drohte zu verfallen. Die Stadt hat es 1975 erworben und in einer monatelangen Bauphase vollkommen restauriert und renoviert.