Bruchhauser Steine - Olsberg

Bild:Bruchhauser Steine - Olsberg
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Die Bruchhauser Steine in Olsberg bieten Ihnen einen interessanten und naturnahen Einblick in Kultur, Landschaft und Geschichte.

Das engere Gebiet um die Steine ist als Naturschutzgebiet, Boden- und Kulturdenkmal und als Archäologisches Reservat der Stiftung Bruchhauser Steine anvertraut.

Auch als Nationales Geotop sind die 4 Porphyrfelsen von überregionaler Bedeutung. Neben interessanten Themenpfaden zu Wald, Pflanzen- und Tierwelt (Wanderfalke / Uhu), zu den uralten Wallanlagen, zu Wasser (Ewige Quelle), Holz und Forst führen diese auch zu den Geheimnissen der Felsriesen (bis 90 m hoch) als vorchristliche Kultstätte.
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Schloss Bruchhausen - Olsberg

Das Schloss Bruchhausen in Olsberg stammt aus dem 13. Jahrhundert und wird von den Eigentümern bewohnt und bewirtschaftet. Auf dem Schlossgelände befindet sich u.a. ein Kutschenmuseum und ein neu eingerichtetes  landwirtschaftliches Museum, das von den Besuchern täglich besichtigt werden kann. [button size=medium style=square color=red align=left click=blank url=http://www.

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Phillipsstollen - Olsberg

Fast 90 Jahre sind seit der Schließung des "Briloner Eisenberges" vergangen. Seit 1992 erlebt der Philippstollen eine Renaissance. Einige Bergbauinteressierte und Heimatfreunde haben den Schritt gewagt, den Stollen bis zum ehemaligen Abbau für Besucher begehbar zu machen. Jeden Freitag um 16.30 Uhr finden wieder Führungen durch den Philippstollen statt. Für Gruppen ab acht Personen organisiert die Olsberg-Touristik auch einen Termin nach Wunsch.

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Freizeit- & Erlebnisbad Aqua - Olsberg

ergessen Sie den Alltag und folgen Sie Ihren Sinnen. Hören Sie auf Ihre innere Stimme. Und genießen Sie in vollen Zügen. Entspannung, Gesundheit, Sport, Spaß und Wohlgefühl - all dies vereint das AquaOlsberg unter einem Dach. Die drei Säulen der Sauerlandtherme: Hochwertige Saunaangebote - Sole und Kneippanwendungen - Sport und Freizeitspaß. Die Sauerlandtherme ist das einzige Solebad im Sauerland, das so konsequent die Themen Kneipp, Wellness und Gesundheit bedient.

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Petrusbrunnen in Brilon

Auf dem Briloner Marktplatz steht der Petrusbrunnen, im Volksmund auch „Kump“ genannt, mit der Petrusfigur und den Wappen alteingesessener Briloner Familien. Der Petrusbrunnen ist traditionell Ausgangspunkt und auch Ziel der Briloner Schnadezüge und darüber hinaus der Mittelpunkt zahlreicher Feste. Spätestens seit dem Jahre 1360 war der „Kump“ Endpunkt der ersten Wasserleitung, die zu der damaligen Zeit für die wasserarme Stadt von elementarer Bedeutung war.

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Distanz: 9.03 km

Nikolaikirche in Brilon

Die Nikolaikirche am Steinweg wurde im Jahre 1782 von den Franziskaner-Minoriten nach zehnjähriger Bauzeit erstellt. Sie steht wenige Meter westlich des Platzes, an dem schon seit dem 13. Jahrhundert eine Kapelle gleichen Namens als Kirche der Briloner Kaufleute gestanden hat. Die Nikolaikirche ist wohl das letzte schöne Bauwerk im Spätbarock- und Rokokostil in Westfalen. Das Mauerwerk besteht aus verputzten Bruchsteinen, die architektonische Gliederung aus Sandstein.

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Distanz: 9.03 km

Propsteikirche St. Petrus und Andreas in Brilon

Die Briloner Pfarrkirche St. Petrus und Andreas wurde 1925 zur Propsteikirche erhoben. Sie liegt, vom Marktplatz gesehen, ein wenig erhöht hinter dem Rathaus. Der mächtige, weithin sichtbare Westturm der Hallenkirche gilt als Wahrzeichen Brilons. Der Kirchbau begann im Jahre 1220. Nach dem Bau um 1250 wurde der kleine Westturm durch den heutigen frühgotischen Turm ersetzt. Die 31 m hohe Barockhaube erhielt er wahrscheinlich 1665 während der Ausbauten des Glockenturms.

Bild: Stadtmuseum in Brilon

Distanz: 9.03 km

Stadtmuseum in Brilon

Der Förderverein Haus Hövener - Stadtmuseum Brilon e.V. und wie es dazu kam: Ausgangspunkt war der Nachlass von Wilhelmine Hövener, langjährige Lehrerin am Gymnasium Petrinum, Brilon. Die von ihr gegründete Stiftung dient dem Ziel, im Haus Hövener das Stadtmuseum Brilon einzurichten mit dem Schwerpunkt Gruben- und Hüttenwesen. Daher auch der Name Briloner Eisenberg und Gewerke - Stadtmuseum Brilon.

Bild: Waldfreibad in Brilon

Distanz: 9.03 km

Waldfreibad in Brilon

Große ebene oder am Hang gelegene Liegewiesen - großes Schwimmbecken mit abgeteiltem Nichtschwimmerbereich - Kinderrutsche - Startblöcke, 3-Meter-Sprungturm - Kinderspielplatz - Tischtennis - Beachvolleyball -Parkplätze - Kiosk - Umkleidekabinen - sanitäre Anlagen - Badeaufsicht

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Distanz: 9.03 km

Derker Tor in Brilon

Der Gründer der Stadt, der Erzbischof Engelbert von Köln umgab Brilon mit einer wehrhaften Ringmauer, die ihm als Operationsbasis gegen Paderborn und Waldeck diente. Der Bering bestand im Mittelalter aus einem breiten Graben zwischen doppelten Wällen, der Stadtmauer, die mit Wehrtürmen ausgerüstet war und vier Stadttore besaß. Die planmäßige ovale Stadtanlage, die auf einer ca.

Bild: Rathaus in Brilon

Distanz: 9.03 km

Rathaus in Brilon

Das Rathaus, mit seiner Front dem Marktplatz zugewandt, ist um 1250 entstanden und gehört somit zu den ältesten Rathäusern Deutschlands. Während der Blütezeit der Hanse, diente es als Gildehaus (Verkaufsstätte), in dem heimische Handwerker, Krämer und auch fremde Kaufleute ihre Waren anboten. Einem Umbau, ca. 1755, nach Plänen des waldeckschen Baumeisters Johann Matthäus Kitz verdankt das Briloner Rathaus seine heutige stilvolle Barock-Fassade.

Bild: Erzbergwerk Ramsbeck - Bestwig

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Erzbergwerk Ramsbeck - Bestwig

Das Erzbergwerk Ramsbeck ist ein Erzbergbaumuseum und ein Besucherbergwerk im Sauerland (Ramsbeck, Gemeinde Bestwig). Das Bergbaumuseum bringt dem Besucher die Geschichte des Ramsbecker Erzbergbaus anhand vieler Ausstellungsstücke (z.B. Maschinen, Mineraliensammlungen) und einer Diaschau näher. Im Besucherbergwerk kann man sich über den Abbau von Blei und Zink im Originalstollen informieren.

Bild: Ruder- und Kanusport in Bestwig

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Ruder- und Kanusport in Bestwig

Das Befahren der Talsperre mit Ruder-, Kanu- oder Schlauchbooten fällt unter den Gemeingebrauch und ist deshalb kostenlos. Der See kann von Schwimmern oder aber in entsprechender Nichtschwimmer-Ausrüstung nach den in der Bootsordnung aufgestellten Verhaltensregeln und Grundsätzen befahren werden