Burg Altena

Bild:Burg Altena

Die Burg Altena in Altena an der Lenne wurde der Legende nach Anfang des 12. Jahrhunderts von den Grafen von Berg errichtet.
Um 1108 sollen die Brüder Adolf und Eberhard von Berg von Kaiser Heinrich V. für treue Dienste auch ein Stück Land im märkischen Sauerland erhalten haben. Auf dem Berg Wulfseck bauten sie eine Burg, die sie anfangs Wulfeshagen, später aber Altena nannten.

Nach dem Erwerb des Oberhofs Mark (Burg Mark) bei Hamm 1198 nahmen die Grafen von Altena ihren Hauptwohnsitz dort und nannten sich später "Grafen von der Mark". Die Stammburg Altena wurde nur noch zeitweise von ihnen bewohnt und war seit 1392 lediglich Amtmannsitz.

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Bild: Burg Holtzbrinck - Altena

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Burg Holtzbrinck - Altena

Ist außer der Burg Altena der einzige repräsentative Profanbau von kunsthistorischer Bedeutung und gleichzeitig das älteste Bürgerhaus unserer Stadt. Sie wird erstmals 1643 urkundlich erwähnt, als sie der Rentmeister Georg Holtzbrinck erwarb. Sicher erscheint jedoch, dass der älteste Teil des Hauses bereits aus dem 16. Jahrhundert stammt. Stephan Johann, der Sohn Georg Holtzbrincks, nahm bedeutende Veränderungen an dem Gebäude vor.

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Frei- und Hallenbad in Altena

Das Frei- und Hallenbad Dahle ist eine der vielen attraktiven Sportstätten Altenas. Das solarbeheizte Freibad Dahle kann großzügige Liegewiesen vorweisen und verfügt als zusätzliches Highlight über ein Beachvolleyballfeld. Das Hallenbad Dahle bietet in der Wintersaison an den verschiedenen Tagen Frühschwimmen, Familienbad, Eltern-und-Kind-Schwimmen, Senioren-Schwimmen, Wassergymnastik und sonntags auch eine Spielzeit an.

Bild: Ehemalige Silberschmiede in Altena

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Ehemalige Silberschmiede in Altena

Das Gebäude wurde 1901 erbaut und als Silberschmiede genutzt. Da zu dieser Zeit dort Holländer ein- und ausgingen, gaben Altenaer Bürger der alten Schmiede später den bis heute noch bekannten Namen „Holländer“. Nach Schließung der Schmiede eröffnete ein Gasthof, der sich „Zum Holländer“ nannte. 1924 wurde das Gebäude zum Lichtspielpalast, in dem 1930 der erste Film im Tonfilm#Nadeltonverfahren gezeigt wurde.

Bild: Deutsches Drahtmuseum Altena

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Deutsches Drahtmuseum Altena

Das Deutsche Drahtmuseum in Altena, das weltweit einzige seiner Art, wurde 1965 gegründet und war zunächst auf der Burg Altena im Sauerland beheimatet. 1994 in neue Räume umgesiedelt, wurde das Museum im Jahre 2000 mit Hilfe vieler Sponsoren zu einem modernen, den Vorstellungen über Museumsarbeit im 21. Jahrhundert gerecht werdenden Museum umgestaltet. In der Dauerausstellung in der Fritz-Thomß©e-Straße 12 erfährt der Besucher alles über den Werkstoff Draht und seine Bedeutung und kann bei entsprechenden Führungen interaktiv die Welt des Drahts erleben.

Bild: Ölmühle in Nachrodt-Wiblingwerde

Distanz: 4.14 km

Ölmühle in Nachrodt-Wiblingwerde

Bemerkenswerte technische Ausstattung zum Mahlen und Stampfen für die Ölgewinnung aus Raps. Oberschlächtiges Wasserrad, hölzernes Getriebe. 1845 vom damaligen Besitzer der nahen Kornmühle errichtet.

Bild: Kornspeicher in Nachrodt-Wiblingwerde

Distanz: 4.14 km

Kornspeicher in Nachrodt-Wiblingwerde

Als bedeutende Zeugen der bäuerlichen Geschichte von Wiblingwerde sind zwei Kornspeicher erhalten. Das Kornhaus vom Hofe am Kreinberg trägt die Jahreszahl 1597. Es wurde 1938 auf dem Schulhof in Wiblingwerde aufgestellt. Der Kornspeicher auf dem Gut Grennigloh wurde 1727 gefertigt. Diese Kornspeicher sind eine Sonderform bäuerlicher Klein- und Nebengebäude, die vornehmlich im Märkischen Sauerland zu finden sind.

Bild: Kath.- Kirche in Nachrodt-Wiblingwerde

Distanz: 4.14 km

Kath.- Kirche in Nachrodt-Wiblingwerde

Gegen Ende des vorigen Jahrhunderts entsteht in Nachrodt die Katholische Kirchengemeinde St. Josef. Das erste Gebäude wird 1894 errichtet, ein Raum für den Gottesdienst und eine Schulklasse. Zunächst von den Geistlichen aus Altena betreut, bekam die Gemeinde aber schon 1907 einen eigenen Vikar und wurde schließlich 1920 eigenständige Pfarrgemeinde. Am 25. September 1927 erfolgt dann die Einweihung der neuen Kirche St.

Bild: Ev.- Kirche in Nachrodt-Wiblingwerde

Distanz: 4.14 km

Ev.- Kirche in Nachrodt-Wiblingwerde

Zum Ende des vorigen Jahrhunderts wuchs die Gemeinde mit der zunehmenden Industrialisierung des Lennetals stark an. Seit 1897 wirkte in Nachrodt-Obstfeld ein Hilfsprediger, zum 1. Januar 1900 wurde Nachrodt-Obstfeld eine selbständige Kirchengemeinde, am 6. Dezember 1904 wurde die neue evangelische Kirche in Nachrodt eingeweiht. Um die neue Kirche, in der nun wie in Wiblingwerde Gottes Wort verkündet wurde, entwickelte sich bald ein reges Gemeindeleben.

Bild: Haus Nachrodt in Nachrodt-Wiblingwerde

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Haus Nachrodt in Nachrodt-Wiblingwerde

Die Nennung des Gutes Nachrodt läßt sich seit 1600 nachweisen. Die heutigen Gebäude des Hauses Nachrodt wurden wahrscheinlich im 18. und 19. Jahrhundert errichtet. Bedeutsam sind das klassizistische Herrenhaus mit den beiden Nebengebäuden, einem massiven Bauhaus und einem Fachwerkhaus im Stil des westfälischen Bauernhauses. Der weitläufige Park zwischen Lenne und Hagener Straße ist mit seinem alten erlesenen Baumbestand über die Grenzen des Märkischen Kreises hinaus eine Seltenheit.

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Johannisborn in Nachrodt-Wiblingwerde

Der Johannisborn ist das älteste Kulturdenkmal der Gemeinde Nachrodt-Wiblingwerde. Knapp eine Viertelstunde von Wiblingwerde entfernt liegt er am Wege nach Gut Sassenscheid. In christlicher Zeit wurden die Täuflinge ursprünglich am Johannesiborn in den Gnadenbund der Kirche aufgenommen. Noch in späteren Zeiten wurde das Taufwasser für die Johannes-Kirche in Wiblingwerde aus dem Johannisborn geholt.

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Gutshaus Eicken in Werdohl

Das Gut Eicken, ehemals Hof Borbet, auf den Berghöhen über Werdohl gelegen, ist ein prächtiges Beispiel eines sauerländischen Berghofes. Durch die noch vorhandene nach oben offene Diele ist die Struktur als Hallenhaus erkennbar. Das Gut wurde bereits 1783 in alten Unterlagen erwähnt. Das Gut legt Zeugnis ab von dem früheren Lebens- und Wohnstil des besser gestellten Bürgertums.

Bild: Christuskirche in Werdohl

Distanz: 7.36 km

Christuskirche in Werdohl

Der zweite markante Kirchbau der Neugotik ist die Evangelische Christuskirche an der Freiheitstraße. Bei dieser Kirche handelt es sich ebenfalls um eine Hallenkirche; sie wurde am 3. April 1868 als Nachfolgerbau für die schon erwähnte Kilianskirche eingeweiht. Die Christuskirche besitzt fünf Joche mit Emporen, einen zweigeschossigen halb eingezogenen Westturm mit achtseitigem Helm und Chor im 6/10-Schluß mit polygonalen Seitenchören.