Ausflugsziele am Niederrhein - Nordrhein-Westfalen

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Entdecke / Erlebe Der Niederrhein

In über 120 Städten am Niederrhein gibt es viel zu Entdecken! Ob Sehenswürdigkeiten, Museen, Ausflugsziele aus Natur und Landschaft, Burgen und Schlössern, oder den vielen weiteren Attraktionen / Ausflugszielen... hier ist für jeden etwas dabei! Es folgt eine kleine Übersicht der Top-Ziele am Niederrhein.

Bild: Schloss Moyland - Bedburg-Hau

Schloss Moyland - Bedburg-Hau

Das Schloss Moyland in Bedburg-Hau ist eines der schönsten Schlösser am Niederhein. Bekannt ist das schöne Schloss auch wegen des 1997 eröffneten Museums Schloss Moyland. Hier ist gegenwärtig die weltweit größte Sammlung von Werken des Künstlers Joseph Beuys untergebracht. Daneben werden den Besuchern zahlreiche Kunstobjekte des 19. und 20. Jahrhunderts zugänglich gemacht.

Bild: Schloss Gartrop in Hünxe

Schloss Gartrop in Hünxe

Das Schloss liegt nahe der Landstraße zwischen Hünxe und Schermbeck-Gahlen im Ortsteil Hünxe-Gartrop-Bühl zwischen der Lippe und dem Wesel-Datteln-Kanal. Von der Landstraße führt die Schlossallee vorbei an einer kleinen Wassermühle und über eine Brücke zum Schlosshof, dessen Eingang von kleinen Wachhäusern und Säulen markiert ist.

Bild: Burg Dilborn in Brüggen

Burg Dilborn in Brüggen

Vermutlich auf einer Motte wurde die vormalige Burg Dilborn um 1200 errichtet. Erstmalig erwähnt wurde sie als Lehen des Herzogs Eduard von Geldern an Seger von Swalmen im Jahre 1363. Nach einer Zerstörung der Burg wurde das jetzige Schloß in der Vorburg im Renaissencestil 1583 durch Gerhard von Elmpt errichtet. Reste der vormaligen Burganlage finden Sie im Schloßpark. 1784 gingen Herrschaft und Schloß in den Besitz der Reichsgrafen von Hallberg über.

Bild: Burg in Brüggen

Burg in Brüggen

Vom heiligen Abend des Jahres 1289 datiert die erste urkundliche Erwähnung der Burg Brüggen und ihrer Mühle. Gegründet ist die Burg inmitten der sumpfigen Schwalmaue auf einer 16 m mächtigen Kiesinsel, die ihrerseits auf dem Moor schwimmt. Mitte des 14. Jahrhunderts baute man die damals nur vierstöckige Burg zu einer Festung mit vier runden, gleich großen Türmen aus, einem breiten Wassergraben und stockte die Gebäude zwischen den Türmen dann im 17.

Bild: Burg in Wassenberg

Burg in Wassenberg

Etwa 1085 wählte der flamensische Graf Gerhard die aus einer Motte entstandene Burg zum Dynastensitz.Fast alle erhaltenen Teile der heutigen Burg stammen allerdings aus dem Jahr 1420. Die Burg befindet sich innerhalb der alten Stadtmauer. Die Anlage des Bergfrieds auf einem nach allen Seiten steil abfallenden Hügel hat einen annährend quadratischen Grundriss. Der  viergeschossige Backsteinturm wurde in der ersten Hälfte des 15.

Bild: Badezentrum Bockum Krefeld

Badezentrum Bockum Krefeld

Das im Stadtteil Bockum gelegene Badezentrum verfügt über einen großzügig bemessenen Hallen- wie auch Freibadbereich. Besucher des Bades schätzen seine gute Erreichbarkeit und Anbindung an den Öffentlichen Personen-Nahverkehr wie auch die zahlreichen kostenfreien Stellflächen für PKW und Zweiräder in unmittelbaren Umgebung.

Bild: Freizeitbad De Bütt in Willich

Freizeitbad De Bütt in Willich

Das Freizeitbad De Bütt macht einfach Spaß. Und das Sommer wie Winter, drinnen wie draußen - ein absolutes Badevergnügen. Ob erste Schwimmversuche, entspannter Badespaß, Toben, Rutschen, Springen oder sportlich Bahnen ziehen: Wasser und Platz satt - für alles und alle.

Bild: Freizeitbad GochNess in Goch

Freizeitbad GochNess in Goch

Ungeheurer Badespass für die ganze Familie das ganze Jahr über inmitten der urwüchsigen niederrheinischen Landschaft - das kann man im Freizeitbad GochNess in Kessel bei Goch. Direkt am Ufer eines idyllischen Natursees und in unmittelbarer Nähe des weitläufigen Reichswaldgebietes gelegen, bietet die Anlage alles, was das Herz begehrt. Im großen Erlebnisbecken mit Innen- und Außenbereich können sich große und kleine Wasserratten austoben.

Bild: Freizeitbad in Hückelhoven

Freizeitbad in Hückelhoven

Ende 1994 wurde das Freizeitbad Hückelhoven an der Martin-Luther-Straße 22 nach grundlegender Sanierung neu eröffnet. Es entspricht nunmehr den modernsten sportfunktionellen und hygienischen Voraussetzungen. Das große Schwimmbecken mit Sprungturm lädt zum Schwimmen im 29 Grad warmen Wasser ein. Mit Hilfe von Nackenduschen und Wasserfällen ist eine Massage von Kopf und Rücken möglich.

Bild: aqua-sol  Das Erlebnisbad in Kempen

aqua-sol Das Erlebnisbad in Kempen

Ob groß, ob klein, das Kempener Erlebnisbad an der Berliner Allee bietet alles für den Spaß am Nass - und das zu jeder Jahreszeit. Endlich hat sie begonnen, die Freibadsaison. So mancher denkt jetzt gern an Palmen, weiße Strände und das blaue Meer. Aber macht Warten glücklich? Nein, also nichts wie hin in den kleinen Urlaub zwischendurch. Im aqua-sol, dem Erlebnisbad in Kempen.

Bild: Freizeitanlage Müllendorf in Geilenkirchen

Freizeitanlage Müllendorf in Geilenkirchen

Spannend geht’s zu auf dem tollen Spielplatz. Der kleine Teich erweckt müde Beine und Füße wieder zu neuem Leben. Nach so viel sportlicher Betätigung dürfte ein gesunder Appetit auf ein deftiges Picknick wohl garantiert sein, das Sie sich auf dem Grillplatz zubereiten können.

Bild: Kletterpark - Neuss

Kletterpark - Neuss

Das Outdoor-Erlebnis für die ganze Familie Der Kletterpark Über Balken und Fässer balancieren, an Lianen schwingen, auf einem Snowboard durch die Luft gleiten oder im Spinnennetz krabbeln – im SalzburgerLand Kletterpark Neuss erleben Sie Spaß und Spannung in luftiger Höhe. Nervenkitzel ist bei 7 Parcours in bis zu 9 Metern Höhe sowohl für Kinder als auch Erwachsene inklusive.

Bild: Kletterwald Niederrhein - Viersen

Kletterwald Niederrhein - Viersen

Hohe Fichten und traumhafte Hügel – mitten in den Waldflächen der Süchtelner Höhen im Naturpark Schwalm-Nette liegt der Kletterwald Niederrhein, einer der ersten und besten Kletterwälder Deutschlands. Auf einer Fläche von 27.500 Quadratmetern können Sie hier sieben Parcours in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen mit über 100 Kletterelementen wie Netzbrücken, Bohlen, Schaukeln, Seilbahnen, Surfbrettern und Tarzan-Sprüngen erobern.

Bild: Römermuseum Xanten

Römermuseum Xanten

Auf dem Gelände der einstigen Römerstadt Colonia Ulpia Traiana lädt Deutschlands größtes archäologisches Freilichtmuseum zu einem anregenden Ausflug in die Geschichte ein. Rund vierhundert Jahre lang war die Stadt Xanten einer der bedeutendsten römischen Orte in Germanien. An die zehntausend Männer, Frauen und Kinder lebten in der imposanten Stadt, die Kaiser Trajan um 100 n.

Bild: Preußenmuseum Wesel

Preußenmuseum Wesel

Im Preußen-Museum Nordrhein-Westfalen wird die rheinisch-preußische und die deutsche Geschichte greifbar nahe und verständlich durch zahlreiche originale Zeugnisse, aufwändige Inszenierungen und moderne Medien dargestellt. Insgesamt stehen etwa 2.000 qm Ausstellungsfläche zur Verfügung. Der Schwerpunkt der Präsentation liegt auf der über 300-jährigen Geschichte Brandenburg-Preußens im Rheinland.

Bild: Automobilmuseum - Hückelhoven

Automobilmuseum - Hückelhoven

In Hückelhoven, Am Lieberg 13, unterhält Helmut Zurkaulen sein Automobilmuseum. Dort geht er mit voller Hingabe seinem Hobby nach und restauriert Oldtimer der Marke Opel. Mittlerweile können dort 8 der über 50 Jahre alten Fahrzeuge besichtigt werden. Weitere Fahrzeuge befinden sich im Restaurationsprozess. Neben der Möglichkeit zur Besichtigung bietet Helmut Zurkaulen seine Liebhaberstücke jedoch auch für Hochzeitsfahrten etc.

Bild: Bauernmuseum - Selfkant

Bauernmuseum - Selfkant

Herzlich Willkommen im Bauernmuseum in Selfkant (NRW)! Das Bauernmuseum liegt an der NiederRheinroute in Selfkant. Es ist das größte landwirtschaftliche Museum in Nordrhein-Westfalen. In einer rund 2.000 qm großen Halle werden ca. 20 Traktoren und zahlreiche landwirtschaftliche Geräte gezeigt. Für die kleinen Gäste steht ein interessanter Spielplatz zur Verfügung.

Bild: Clemens-Sels-Museum - Neuss

Clemens-Sels-Museum - Neuss

Bürger von Neuss gründeten 1839 den Neusser Heimat- und Geschichtsverein, der als Keimzelle einer musealen Tradition in dieser Stadt gelten kann. Durch das großzügige Vermächtnis von Pauline Sels wurde der erste städtische Museumsbau im Stil eines antiken Tempels 1912 auf dem Marktplatz errichtet. Sie schenkte der Stadt außerdem die umfangreiche kunst- und kulturgeschichtliche Sammlung ihres Mannes Clemens Sels, nach dem das Museum 1950 benannt wurde.

Bild:  Stadtumwehrung Rees

Stadtumwehrung Rees

Die Siedlung und frühmittelalterliche Stadtumwehrung sowie die mittelalterliche früh neuzeitliche Stadtumwehrung von Rees mit Mauern, kasemattiertem Wall und Graben sind in weiten Bereichen als Bau und Bodendenkmal erhalten. Sie bieten einen interessanten Hintergrund für einen Spaziergang durch die älteste Stadt am unteren Niederrhein.

Bild: Alt-Kaster Bedburg

Alt-Kaster Bedburg

Nur wenige Städte im Gebiet des Mittelrheins können ein so geschlossenes Bild einer mittelalterlichen Stadt vermitteln wie Kaster (im Jahre 1339 erstmals als Stadt erwähnt) mit seinen Stadttoren, seiner Burg und der Vorburg, dem Marktplatz mit den alten Giebelhäusern und der Stadtmauer mit ihren Türmen. Wer das erste Mal durch eines der beiden alten Stadttore den Ort betritt fühlt sich zunächst schlagartig in eine Jahrhunderte zurückliegende Zeit versetzt.

Bild: Alte Post in Neuss

Alte Post in Neuss

Das letzte erhaltene preußische Postamt des Rheinlands (1879) ist heute ein bekanntes Kulturforum. Es gibt dort eine Schule für Kunst und Theater, Ausstellungen und interessante Bühnenveranstaltungen.

Bild: Alte Schlüterei in Uedem

Alte Schlüterei in Uedem

Die Burg, Residenz der Grafen und Herzöge von Cleve, wurde in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts in die Stadtmauer hineingebaut. Sie beherbergte auch die Schlüterei, die Dominalhöfe um Uedem umfasste. Von hier aus wurde auch die Schlüterei Sonsbeck verwaltet. Der Schlüter ließ sich die Abgaben von den Pächtern in Naturalien oder Geld auszahlen. Vorübergehend war die Schlüterei ab dem 15.

Bild: Alter Kirchturm in Meerbusch

Alter Kirchturm in Meerbusch

Der alte Kirchturm ist seit 1959 Mahnmal für die Opfer der Weltkriege. Er gehörte zur um 1200 erbauten Pfarrkirche St. Mauritius, deren Hauptgebäude 1891 durch einen Brand zerstört wurde. Der Rat der ehemaligen Gemeinde Büderich beschloss, den Auftrag für das Mahnmal an den damals noch relativ unbekannten Künstler Joseph Beuys zu vergeben. Dieser installierte im Inneren des Turms eine von ihm „Auferstehungssymbol“ genannte Skulptur, die an einer langen Eisenkette hängt und die Form des Kreuzes aufgreift.