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1690 wurde auf Initiative des Fürstbischofs Friedrich Christian von Plettenberg nach den Plänen des Ambrosius von Oelde an Stelle der alten Burg ein Barock-Jagdschloss errichtet. Mehrere Umbauten, u.a. von Johann Conrad Schlaun, veränderten mehrmals das Aussehen des Schlosses und des Schlossgartens. Seit 1803 wieder in weltlichem Besitz, wurde es bis zum Zweiten Weltkrieg als Tabakfabrik genutzt. Im Zweiten Weltkrieg nahezu völlig zerstört wird es nach dem Wiederaufbau heute von der Technischen Akademie Ahaus genutzt.
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Barock-Wasserschloss in Ahaus |