Freizeit & Ausflug

Museum Tuppenhof in Kaarst

Anfang der achtziger Jahre (1983) verstarb Peter Schmitz, der letzte Bauer auf dem Tuppenhof. Elisabeth Schmitz, seine Witwe., wohnte eine Zeit lang noch alleine auf dem Anwesen und verstarb dann im Juni 1988. Die Erbengemeinschaft versuchte den Denkmalschutz aufzuheben und führte deshalb einen Prozess gegen die Stadt Kaarst. Der Denkmalschutz blieb jedoch bestehen. Herr Gerresheim begleitete die Maßnahmen als Heimatforscher und Künstler. Gemeinsam mit der Stadt wurde ein Konzept zur Erstellung eines Kreislandwirtschaftsmuseums erstellt. Der Wettkampf um den Standort entbrannte zwischen dem Kesselhof in Sinsteden und dem Tuppenhof in Vorst. Der Kesselhof erhielt jedoch 1989/1990 den Zuschlag. 1990 werden die Urkunden beim Aufräumen im Stall gefunden. Die Gruppe um die Treckerfreunde „Dreh an“, Peter Kirchhartz und Heinz Walter Gerresheim gaben allerdings nicht auf und setzten sich für eine kleine Lösung als museale Begegnungsstätte Tuppenhof ein.

Museum Tuppenhof in Kaarst

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