Bildstock in Vettweiss
Martinskirche in Zülpich
Eingebettet in das Denkmal ist die moderne, transparente Bürgerbegegnungsstätte. Geschaffen wurde so für unsere Gesamtstadt Zülpich nicht nur ein kultureller, sondern auch ein gesellschaftlicher Mittelpunkt für die Menschen, die hier leben und un...[mehr...]
Museum der Badekultur in Zülpich
Kurz vor der Eröffnung der Ausstellung „Chlodwig und die Schlacht bei Zülpich“ im Jahre 1996 wurde festgestellt, dass der Schutzbau über den römischen Thermen, der zugleich den Quirinusplatz bildete, marode war. Mit provisorischen Sicherungsmaßnahmen...[mehr...]
Wassersportsee in Zülpich
Der Wassersportsee Zülpich gehört zum Naturpark Kottenforst Ville. Er liegt in der Zülpicher Börde, einem weiträumigen, nahezu intensiv agrarwirtschaftlich genutzten Bereich zwischen dem Ville - Westhang und Zülpich....[mehr...]
Burg Langendorf in Zülpich
Die Burg gehört zu den besterhaltensten und gepflegtesten Wasserburgen im Rheinland. Sie wird als Privathaus genutzt und wird der Öffentlichkeit normalerweise vorenthalten. Musikbegeisterte Gäste werden jedoch gerne zu einem Rundgang in das Untergesc...[mehr...]
Ehemalige Landesburg in Zülpich
Erzbischof Friedrich III. von Saarwerden ließ ein Schloss, das die Jülicher Grafen widerrechtlich gebaut hatten, abreißen. Statt dessen wurde die Burg mit ihren mächtigen Rundtürmen und weiteren wesentlichen Bauteilen an diesem Standort errichtet. Vo...[mehr...]
Pfarrkirche St. Medardus Nörvenich
Die 1642 zerstörte Nörvenicher Pfarrkirche ist in den Jahren 1658 bis 1664 von Grund auf neu erbaut worden. Der dreischiffige Backsteinbau hat einen vorspringenden Westturm und einen dreiseitig schließenden Ostchor. Über die Baugeschichte des Gottesh...[mehr...]
Burg Bubenheim in Nörvenich
Über Burg Bubenheim wird im Jahre 1237 in einer Urkunde des Grafen Wilhelm von Jülich von einem Ritter Ingram von Bobbele berichtet. 1377 ist die Burg nach der nächsten bekannten Urkunde im Eigentum des Geschlechts von Spies, bei dem sie bis zum Ende...[mehr...]
Schloss in Nörvenich
Dem nach dem Aussterben der Nörvenicher Grafen zum "Amt Nörvenich" gewordene Gebiet mit mehr als 30 Dörfern standen nun jülichsche Ministeriale vor. Wohl um 1400 erbaute der Amtmann Wilhelm von Vlatten den wehrhaften Palas der wasserumwehrten, heute...[mehr...]
Restauriertes Fachwerkhaus in Vettweiss
Niemand weiß die eigentümliche Bezeichnung »Küchengasse« zu deuten, die der östlich der Kirche gelegene, etwas bergansteigende kleine Straßenzug im Altdorf hat. Das im ersten Stockwerk vorkragende Fachwerkhaus mit den zum größten Teil niedergelegten...[mehr...]
Dreifaltigkeitskapelle in Vettweiss
Die Dreifaltigkeitskapelle in Vettweiss mitten im grünen der schönen Gemeinde....[mehr...]