Ausflugstipps NRW

In NRW gibt jede Menge zu erleben und entdecken. Machen Sie einen schönen Ausflug alleine oder mit der Familie . Hier finden Sie ausgewählte, sehenswerte saisonale Ausflugstipps aus und für NRW.

Die Wewelsburg wurde 1603–1609 im Stil der Weserrenaissance als Nebenresidenz der Paderborner Fürstbischöfe erbaut.

Das Dreiecksschloss erhebt sich hoch über dem Almetal auf einem Bergsporn im Ortsteil Wewelsburg (Stadt Büren) im Kreis Paderborn .

In der dreiflügeligen Anlage befindet sich eine Jugendherberge und das Kreismuseum Wewelsburg mit dem Historischen Museum des Hochstifts Paderborn.

Dieses Museum zeichnet sich durch eine in Europa singuläre Sammlung von internationaler Skulptur der Moderne, die einzigartige Kombination von herausragender Museumsarchitektur und Skulpturenpark sowie durch seine Skulptur im Stadtbild aus.

Auf 5000 qm Innenfläche begegnet sich - ausgehend vom Lebenswerk Wilhelm Lehmbrucks und der Kunst seiner Zeit - die Welt der Skulptur mit der Skulptur der Welt. Monographisch und thematisch inszenierte Räume folgen aufeinander in offener Zuordnung. Sie schließen Gemälde, Arbeiten auf Papier und neue Medien mit ein. Ziel aller Aktivitäten ist es vor allem, ein lebendiges Bild von der Qualität, der Entwicklung und Erweiterung moderner Skulptur für unterschiedlichste Besucherinteressen zu vermitteln.

Technik begeistert! Kleine und Große, Alte und Junge,

Technikfans und Laien. Tausend Fragen werden wach: Wie und warum funktioniert das? Wer hat sich das ausgedacht?
Wofür braucht man das? Ganz viele Antworten hierauf gibt es im Technikmuseum Freudenberg!

Ohne Bits und Bytes, ganz ohne CAD-Programme kommen sie aus, die vielen faszinierenden technischen Highlights, die hier zu entdecken sind.

Hautnah, eindrucksvoll und intensiv lässt sich im Technikmuseum nachvollziehen, wie es vor 100 Jahren in einem Siegerländer Industriebetrieb aussah.
Hier heißt es, Mechanik begreifen und mit allen Sinnen erleben: Es surrt und ächzt, der Schmiedehammer kracht, es riecht nach heißem Öl und die Transmissionsriemen klatschen laut und durchdringend.
Anfassen und Mitmachen ist ausdrücklich erlaubt – und natürlich alte Kindheitserinnerungen auffrischen.
Denn nicht nur die deutschlandweit größte vollfunktionsfähige Sammlung von 20 alten Werkzeugmaschinen, angetrieben durch eine geschichtsträchtige Dampfmaschine und dazugehörige Transmission, gibt es zu sehen und zu erleben, sondern auch historische Fahrzeuge, Webstühle, Dampfmaschinenmodelle und ganz viel mehr ...

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Wie spannend technikgeschichtliche Museen sein können, zeigt das Eisenbahnmuseum an der Ruhr in Bochum-Dahlhausen, das die Entwicklung des Verkehrsmittels "Eisenbahn" umfassend präsentiert.

Aber auch, wer den Jugendtraum, einmal Lokführer zu sein, als Erwachsener aufgegeben hat, kann im Eisenbahnmuseum eine Zeitreise in seine Kindheit unternehmen.

Was weder die "heimische" Spur HO noch die "Gartenbahn" bieten können, findet man in Bochum-Dahlhausen.


Eine häufig gestellte Frage, die schnell beantwortet ist: Als Nachfolger des alten Zoos in Münster wurde der Allwetterzoo 1974 neu eröffnet. Die Zoo-Architekten hatten damals die Idee, alle großen Tierhäuser mit überdachten Wegen zu verbinden, den sogenannten Allwettergängen. Daraus wurde der Name "Allwetterzoo".

Doch diese Gänge sind nicht die einzige Besonderheit im Allwetterzoo. Bei uns können Sie vor allem Tiere "hautnah" erleben! Beispielsweise bei der Elefantenfütterung durch Besucher. Die ist in dieser Form einmalig in Deutschland und findet täglich zweimal statt. Sie können bei uns aber auch die Pinguine beim Spazierengehen begleiten oder Papageien und Affen in ihren Anlagen besuchen. Mehr dazu finden Sie auf der Seite Tiere hautnah. Und vor allem finden Sie bei uns Drei in einem; denn mit Ihrer Zoo-Eintrittskarte können Sie auch das Delphinarium und das Westfälische Pferdemuseum im Allwetterzoo besuchen - so oft Sie wollen und so lange Sie wollen!

Film: Allwetterzoo Münster

Nicht nur für Technikfans ist das Alte Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop ein beliebtes Ausflugsziel. Am 11. August 1899 weihte Kaiser Wilhelm II. dieses größte Bauwerk am Dortmund-Ems-Kanal ein. 71 Jahre lang trug das Hebewerk Frachtschiffe bis zu 600 Tonnen Gewicht mühelos über einen Höhenunterschied von 14 Metern, bis direkt nebenan ein größeres und schnelleres Hebewerk seinen Betrieb aufnahm.

Heute ist das Bauwerk ein Industriedenkmal von europäischem Rang. Über den Bau des Hebewerks und die 100-jährige Tradition der Binnenschifffahrt informiert das WIM im alten Maschinenhaus.  

Eine historische Werft, Dampfschiffe und schwimmende Arbeitsgeräte sind Attraktionen des Museumshafens am “Oberwasser”. Am unteren Vorhafen hat das Motorgüterschiff “Franz-Christian" festgemacht. An Bord lernen Gäste den Arbeitsalltag der Binnenschiffer und ihrer Familien kennen. Kinder können bei speziellen Programmen unter anderem als Schiffsjungen und -mädchen anheuern und das Deck schrubben.

Über einen Rundweg können Gäste den gesamten Schleusenpark mit der alten Schachtschleuse von 1914, dem neuen Hebewerk von 1962 und der neuen Schleuse von 1989 erkunden.

 

Das neue LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster ist eines der größten Kunstmuseen in Nordrhein-Westfalen und die "Schatzkammer Westfalens. Nach fünf Jahren Bauzeit und einer Investition von kanpp 50 Millionen Euro wurde das Museum im September 2014 wiedereröffnet. Das Bauwerk selbst verfügt über 7.500 Quadratmeter Ausstellungsfläche.

Der Turm der Soestwarte hat eine Gesamthöhe von 23,30 m. Er steht auf dem Höxberg in Beckum (NRW) und ist einer der letzten Zeugen der mittelalterlichen Stadtbefestigungs- und Wehranlagen und zählt zu den Wahrzeichen Beckums.

Besteigen lässt sich der interessante Turm über eine Wendeltreppe. An den Wänden im Inneren des Turmes bilden farbige Fresken mit Darstellungen der „Beckumer Anschläge“ (Schildbürgerstreiche) eine willkommene Unterhaltung für die Besucherinnen und Besucher.

Auf der Turmspitze angelangt, genießt man bei gutem Wetter eine atemberaubende Aussicht!

Es ist wohl der einzige Platz, an dem man gleich 4 Regionen unseres schönen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen mit einem Rundblick überschauen kann.

Nördlich schaut man bis weit ins Münsterland hinein, im Osten sind große Teile Ostwestfalens und der Teutoburger Wald zu sehen. Südlich genießen Sie den tiefen Blick ins wunderschöne Sauerland und westlich können sie bis in die Mitte des Ruhrgebietes schauen.

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Herzlich Willkommen im Rosengarten Seppenrade!

Der Rosengarten Seppenrade in Lüdinghausen ist einer der bekanntesten Rosengärten in Deutschland und ist eines der beliebtesten Ausflugsziele im Münsterland.

Der Garten besteht seit 1968 und bietet Ihnen ein sehr außergewöhnlich prächtiges Bild von schönen Rosen.
Auf einer Fläche von ca. 19.000 qm finden Sie dort 600 Rosenarten. Die 24.000 Rosen werden von über 100 hundert Rosenfrauen und Rosenmännern des ortsansässigen Heimatvereins fachmännisch und ehrenamtlich gepflegt.

Die ehemalige, reichsunmittelbare Benediktinerabtei Corvey mit ihrer fast 1.200-jährigen Geschichte gilt als eine der bedeutendsten Klostergründungen im Mittelalter. Verkehrsgünstig an den Ufern der Weser gelegen, erblüht das Kloster im 9. und 10.Jahrhundert zu einem geistigen, kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum auf dem damaligen Gebiet der Sachsen.

Mit einem der ältesten, aber einzigen fast vollständig erhaltenen Karolingischen Westwerk der Welt und der versunkenen Civitas Corvey erhielt das Schloss am 22. Juni 2014 die Anerkennung zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Stürmische Zeiten sind es, als Benediktinermönche aus dem westfranzösischen Corbie auf Bestreben des machtbewussten Kaiser Karls des Großen im Jahre 816 im kalten Hethis im heutigen Waldgebiet des Solling ein Kloster gründen. Doch der Ort erweist sich als zu ungünstig, zu weit abgelegen. Also siedeln die Mönche in die Weserauen in die Nähe des
Königshofes „Huxori“ um.

Eine kluge Entscheidung: Denn bereits wenige Jahre später, im Jahre 826 wird „Nova Corbeia“, das „Neue Corbie“, vom französischen Mutterkloster unabhängig. Seit der Überführung der Reliquien des heiligen Vitus von Paris (836) gilt Corvey als berühmter Wallfahrtsort und wird zum Missionierungszentrum, das mit seiner christlichen Kultur weit nach Europa ausstrahlt.

Der Dreißigjährige Krieg setzt Corvey wie auch der angrenzenden Stadt Höxter schwer zu. Die Klosteranlage wird fast vollständig zerstört, das geistige Leben kommt vollständig zum Erliegen. Das Areal wird wieder aufgebaut, und im Jahre 1671 als barocke Residenz vollendet. Verschiedene Fürstäbte wie beispielsweise Florenz von dem Felde und Maximilian von Horrich versuchen an den alten Glanz anzuknüpfen, was allerdings nur kurze Zeit gelingt. Im Zuge der Säkularisation geht auch die ehemalige Reichsabtei Corvey in weltliche Hände über.

Seit 1834 ist es durch eine Erbschaft im Privatbesitz der Herzoglichen Familie von Ratibor, die nun auch ihren Hauptwohnsitz in die barocke Schlossanlage Corvey verlegt hat.

Heute ist Corvey ein beliebtes Ausflugsziel, das über die Region hinaus strahlt. In der weitläufigen Anlage direkt am Weser-Radweg verbinden sich Architektur, Kultur, Tradition und Geschichte auf einzigartige Weise. In die wechselvolle Historie lässt sich im  Karolingischen Westwerk, in der ehemaligen Abteikirche und dem Kreuzgang im  ehemaligen Klosterbau eintauchen.

Reizvoll ist ebenso die Fürstliche Bibliothek mit ihren 74.000 Bänden. Dort hat der Dichter des Deutschlandliedes, August Hoffmann von Fallersleben, seine Spuren als Bibliothekar hinterlassen. Der prächtig ausgestattete Kaisersaal bildet die elegante Kulisse für die  Corveyer Musikwochen, ein Muss für Klassikfans im Frühsommer.

Die Bruchhauser Steine in Olsberg bieten Ihnen einen interessanten und naturnahen Einblick in Kultur, Landschaft und Geschichte.

Das engere Gebiet um die Steine ist als Naturschutzgebiet, Boden- und Kulturdenkmal und als Archäologisches Reservat der Stiftung Bruchhauser Steine anvertraut.

Auch als Nationales Geotop sind die 4 Porphyrfelsen von überregionaler Bedeutung. Neben interessanten Themenpfaden zu Wald, Pflanzen- und Tierwelt (Wanderfalke / Uhu), zu den uralten Wallanlagen, zu Wasser (Ewige Quelle), Holz und Forst führen diese auch zu den Geheimnissen der Felsriesen (bis 90 m hoch) als vorchristliche Kultstätte.
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Die Burg Altena in Altena an der Lenne wurde der Legende nach Anfang des 12. Jahrhunderts von den Grafen von Berg errichtet.
Um 1108 sollen die Brüder Adolf und Eberhard von Berg von Kaiser Heinrich V. für treue Dienste auch ein Stück Land im märkischen Sauerland erhalten haben. Auf dem Berg Wulfseck bauten sie eine Burg, die sie anfangs Wulfeshagen, später aber Altena nannten.

Nach dem Erwerb des Oberhofs Mark (Burg Mark) bei Hamm 1198 nahmen die Grafen von Altena ihren Hauptwohnsitz dort und nannten sich später "Grafen von der Mark". Die Stammburg Altena wurde nur noch zeitweise von ihnen bewohnt und war seit 1392 lediglich Amtmannsitz.

Herzlich willkommen im Zoo Krefeld! 140.000 Quadratmeter Zoowelt, 1.000 Tiere, GorillaGarten, SchmetterlingsDschungel, PinguinPool und NashornSavanne inmitten einer naturnahen Parklandschaft. Hier fühlen sich Kinder und Erwachsene gleichermaßen wohl und der Familienhund ist auch gerne gesehen.

Die Burg Vischering bei Lüdinghausen in Nordrhein-Westfalen ist eine in wesentlichen Teilen erhaltene Wasserburg des Münsterlandes. Trotz diverser Umbauten der Burg, um sie für die Benutzer wohnlicher zu gestalten, gilt sie unter den Burgen und Schlössern des Münsterlandes als die Anlage, die am ehesten den Charakter einer wehrhaften Burg besitzt.

Geschichte der Burg Vischering

Es ist einer Fehde zu verdanken, dass sich der münsterische Fürstbischof im Sommer 1271 entschloss, eine Burg bei Lüdinghausen errichten zu lassen. Auf einem Unterbau aus Pfählen entstand so eine wehrhafte Verteidigungsanlage mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden auf separaten Inseln inmitten eines ausgedehnten Gräften-Systems. Die trutzige Rundburg mit Zugbrücke, Schießscharten und Wehrgängen bildete die letzte Verteidigungsbastion.

250 Jahre lang widerstand die Burg so allen Übergriffen. 1521 fiel jedoch ein Teil der Gebäude der Hauptburg einem Feuer zum Opfer. Der Wiederaufbau auf den mittelalterlichen Fundamenten erfolgte im Stil der Renaissance. Zwar blieb der wehrhafte Charakter der Burg erhalten, die Ausgestaltung der Räume und der Anbau eines prachtvollen Saales spiegelten jedoch das Bedürfnis nach mehr Lebensqualität. Erker und Giebel, Sandstein-Kamine und Verzierungen zeugen heute noch von der regen Bautätigkeit des 16. Jahrhunderts. Seit dieser Zeit ist die Burg Vischering fast unverändert geblieben und vermittelt wie keine andere westfälische Wasserburg einen Eindruck vom Leben im ausgehenden Mittelalter und der frühen Neuzeit.

Bild: Museum Ludwig - Köln

Museum Ludwig - Köln

Roy Lichtensteins "Maybe", Andy Warhols "Brillo Boxes" oder George Segals „Restaurant Window“, Ikonen der amerikanischen Pop Art, waren gerade vollentdet, als sie 1969 als Leihgabe ins Wallraf-Richartz-Museum einzogen. Die Werke stammen von Peter und Irene Ludwig, die die größte Pop Art Sammlung außerhalb der USA zusammengetragen haben.

Auf dem Gelände der einstigen Römerstadt Colonia Ulpia Traiana lädt Deutschlands größtes archäologisches Freilichtmuseum zu einem anregenden Ausflug in die Geschichte ein.

Rund vierhundert Jahre lang war die Stadt Xanten einer der bedeutendsten römischen Orte in Germanien. An die zehntausend Männer, Frauen und Kinder lebten in der imposanten Stadt, die Kaiser Trajan um 100 n. Chr. zur Colonia Ulpia Traiana ernannte. Dass ihr Gelände seit dem Mittelalter kaum besiedelt wurde, ist ein wahrer Glücksfall für die Archäologie. So können die Überreste der römischen Stadt seit 1977 im LVR-Archäologischen Park Xanten geschützt, erforscht und präsentiert werden. Im weitläufigen Grün des Parks vermitteln originalgetreue Nachbauten wie der Hafentempel und das Amphitheater, die Stadtmauer, Wohnhäuser und Badeanlagen einen lebendigen Eindruck vom römischen Alltag in Germanien.

Das neue, bereits preisgekrönte LVR-RömerMuseum, Führungen über die Ausgrabungen, Handwerksvorführungen und Aktionsprogramme bieten vielfältige Anreize, sich der Römerzeit mit allen Sinnen zu nähern. Die größeren Veranstaltungen wie das Römerfest „Schwerter, Brot und Spiele“ und die Sommerfestspiele in der Arena füllen den Park auf besondere Weise mit Leben. Daneben bieten die Römischen Wochenenden von Mai bis September ein abwechslungsreiches Programm zum Zuschauen und Mitmachen. Im römischen Spielehaus können große und kleine Spielkinder die schönsten Brett- und Geschicklichkeitsspiele der Römer entdecken. Die kleinen Gäste können ihren Energien auch auf dem großen Abenteuerspielplatz, einem riesigen Hüpfkissen und dem neuen großen Wasserspielplatz freien Lauf lassen. Für den Hunger zwischendurch bietet das römische Restaurant im Park Gaumenfreuden nach originalen antiken Rezepten.


Das "westfälisches Versailles" in Nordrhein-Westfalen

Schloss Nordkirchen gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Ausflugszielen im Münsterland und ist ein eindrucksvolles Beispiel großer Baukunst. Imposant liegt das Schloss Nordkirchen inmitten einer weitläufigen Parklandschaft in direkter Nähe zum Ort Nordkirchen. Wunderschöne Spazierwege führen durch den Park und enden am Schloss, dessen Innenhof jederzeit frei zugänglich ist.

Das „Westfälische Versailles“, wie das Schloss Nordkirchen auch genannt wird, wurde von Fürstbischof Friedrich Christian von Plettenberg in Auftrag gegeben. Gottfried Laurenz Pictorius begann den Bau, Johann Conrad Schlaun vollendete das barocke Wasserschloss nach 30 Jahren.
Es liegt auf einer von viereckigen Gräften umgebenen Insel inmitten eines großen Parks, der wie auch das Schloss nach französischem Vorbild angelegt wurde. Der Mittelpunkt des imposanten Schlosses Nordkirchen ist das Hauptgebäude, das Corps de Logis, von dem aus sich die niedrigeren Flügelbauten fortentwickeln und U-förmig den Ehrenhof umschließen. Der gesamte Baukomplex ist im höchsten Maße symmetrisch und in dieser Form ein beeindruckendes Beispiel einer komplett erhaltenen Barockanlage. Führungen Schlosspark

Führungen sind sowohl im Schloss, im Park und als auch als Kombiführung möglich.

Schlossführungen
ohne Anmeldung Sonn- und feiertags stündlich

Mai bis September
von 11.00 bis 17.00 Uhr

Oktober bis April
von 14.00 bis 16.00 Uhr

mit Anmeldung:
täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr Schloss Nordkirchen - "Gesamtkunstwerk von internationalem Rang"

Schloss Nordkirchen ist heute Sitz der Fachhochschule für Finanzen NRW. Im Schloss ist zudem ein Restaurant untergebracht und die Schlosskapelle kann für Trauungen gebucht werden.

Das aus dem 18. Jahrhundert stammende Schloss mit seinem großzügigen, rund 170 Hektar großen Park wurde von der UNESCO als "Gesamtkunstwerk von internationalem Rang" für schutzwürdig erklärt. Am besten lässt sich das Schloss Nordkirchen bei einem Spaziergang durch den weitläufigen Schlosspark erkunden. Von vielen Seiten bietet das Schloss Nordkirchen hervorragende Fotomotive für das Urlaubsalbum.

Video über das Schloss Nordkirchen


Quellenangabe: www.muensterland-tourismus.de

Bild: CentrO in Oberhausen

CentrO in Oberhausen

Das CentrO begrüßt Sie herzlich und lädt Sie ein zu einem virtuellen Bummel in Europas größtem Einkaufs- und Freizeitzentrum.Bummeln, Schaufenster anschauen, Einkaufen, in den Pausen eine Tasse Kaffee trinken - genießen Sie ihre persönliche Tour durch die Geschäfte des Einkaufszentrums. Unter den unten aufgeführten Rubriken finden Sie verschiedene Planungshilfen für einen perfekten Shoppingtag.

Nahezu jeder kennt diese Talsperre! Erbaut, vernichtet und "Auferstanden aus den Trümmern" gilt die Möhnetalsperre heute zu den "Wahrzeichen des Sauerlandes"!

Die Möhnetalsperre wurde 1913 zur Trinkwasserversorgung des Landes erbaut. Sie ist ein eindrucksvolles monumentales Bauwerk und staut den Möhnesee. Als Stauanlage ist sie die größte Talsperre Europas.

Die Mauer ist über 40 Meter hoch und hat eine Länge von 650 Metern, die begangen werden kann um einen wunderschönen Ausblick über den Möhnesee und umliegende Landschaften zu erhalten. Anliegende Gastronomie und Freizeitanlagen locken jährlich tausende an Besuchern an. Man kann durchaus sagen: Wer noch nie diese Talsperre besucht hat... der hat etwas bedeutendes verpasst!

Geschichtliches über die Möhnetalsperre

Im Zweiten Weltkrieg wurde sie durch einen Bombenangriff am 17. Mai 1943 zerstört. Unmittelbar nach dem Angriff wurde die Möhnetalsperre in nur 4 Monaten wieder hergestellt. Seitdem verrichtet sie ihren Dienst und ist eines der beliebtesten Ausflugsziele in Nordrhein-Westfalen.

Film über die Mmöhnetalsperre

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