Ausflugstipps NRW

In NRW gibt jede Menge zu erleben und entdecken. Machen Sie einen schönen Ausflug alleine oder mit der Familie . Hier finden Sie ausgewählte, sehenswerte saisonale Ausflugstipps aus und für NRW.

Das Wasserschloss Strünkede, einst Sitz des alten Edelgeschlechts gleichen Namens, ist ein schöner Barockbau aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Im Schlosspark ließ Bernd von Strünkede 1272 die Schlosskapelle errichten, heute das älteste erhaltene Bauwerk im Stadtgebiet.

Eine der Hauptattraktionen ist das Grabdenkmal des "gelehrten" Jobst von Strünkede, das von seiner Frau Henrieca von Hatzfeld gestiftet wurde. Wer heute durch die hohen Räume des noblen Hauses wandelt, findet die richtige Atmosphäre vor, um in alter Geschichte zu stöbern. Das historische Pensum reicht vom Riesenhirsch und Mammutknochen in der Abteilung Ur- und Frühgeschichte bis zu den prächtigen Biedermeier-Möbeln aus dem 19. Jahrhundert.

Zwischendurch kann man an so interessanten Dingen die Zeit vertrödeln wie: den blitzenden Waffen der Strünkeder, an Sand- und Sonnenuhren und sonstigen Zeitmessern, am geschlossenen Ensemble eines Jugendstilzimmers, der Glassammlung aus vielen Jahrhunderten, Herne von gestern bis heute. Untergebracht sind hier die Abteilungen Ur- und Frühgeschichte, Volkskunde, Regional-, Stadt- und Schlossgeschichte, Glas und Keramik.

Quellen:
www.herne.de


Das Schloss Strünkede ist das größte Haus des Emschertal-Museums. Es ging aus einer mittelalterlichen Burg hervor,
deren Umbau zu einem frühbarocken Wasserschloss 1664 von Gottfried von Strünkede vollendet wurde.
Schloss Strünkede beherbergt heute die kultur- und stadtgeschichtlichen Schausammlungen des Emschertal-Museums.
Begleitet von Ausblicken in das Thema "Rittertum im Mittelalter" führt die Ausstellung in die Geschichte des Hauses
und der Familie von Strünkede ein. "Vom Riesenhirsch zum Petticoat": Unter diesem Motto stellt sich, vor dem Hintergrund
der Kulturgeschichte des Emscherraumes, die Geschichte der Stadt Herne dar. Beginnend beim Neandertaler, dem ältesten
Herner, über Berahtwin, einen im 9. Jahrhundert in "haranni" ansässigen Bauern und über die vorindustrielle Zeit mit
Einblicken in die bäuerliche Lebens- und Arbeitswelt spannt sich der Bogen bis zum Wandel der Dörfer zur Industriestadt Herne.

Das Deutsche Sport & Olympia Museum in Köln in ein wahrer Publikumsmagnet. Im Mittelpunkt des Museums steht die Begegnung mit dem Sport und seine Bedeutung als Kulturfaktor. Aktivität, Kommunikation und die Wechselwirkungen des Sports mit anderen gesellschaftlichen Bereichen machen dieses Museum so interessant.Als "lebendiges Museum" konzipiert, schafft das Museum mit der Mischung aus historischem Ambiente, moderner Technik und Originalobjekten für den Besucher einen Erlebnisraum, der auf attraktive Weise Einsichten in die Geschichte des Sports und die Verbindung von Sport, Kultur, Medien und Gesellschaft vermittelt.

Dafür stehen dem Deutschen Sport- und Olympia-Museum ca. 2000 Quadratmeter Aktions- und Ausstellungs-fläche zur Verfügung, auf denen die Dauerausstellung sowie Wechsel-ausstellungen zu aktuellen Themen ihren Platz finden.

Der reichhaltige Sammlungsbestand des Deutschen Sport- und Olympia-Museums umfasst derzeit rund 100.000 Objekte verschiedener Kategorien: Bekleidung, Sport- und Spielgeräte, Medaillen, Urkunden, Sportpreise, Kunstplakate und -Objekte, Grafiken, Fotos und andere Dokumente.

Zum Museumsprogramm gehören Führungen, Auftritte bekannter Sportler sowie Künstler und ein vielfältiges Aktions- und Veranstaltungsprogramm im Museum wie sporthistorische Modenschauen, Tauschbörsen von Memorabilia, Perform--ances, Talkshows, Filmvorführungen und TV-Übertragungen. Zwei Kunstrasen-Spielfelder auf dem Museumsdach sowie die Cafeteria mit Terrasse und Rheinblick runden das Museumskonzept ab.

Ihr "Goldtrikot" von München 1972 übergab Ulrike Nasse-Meyfarth an NOK-Präsident Walther Tröger, Vorsitzender des Vereins Deutsches Sportmuseum e.V. (Foto: Deutsches Sport- und Olympia-Museum)

Die Lage

Das Museum befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude in exponierter Lage im zentrumsnahen Rheinau-hafen. Mit der städtebaulichen Erschließung durch den Um- und Ausbau dieses ältesten Kölner Hafens, der 1998 sein 100jähriges Bestehen feierte, entsteht hier in den nächsten Jahren ein neuer attraktiver merkantiler und kultureller Schwerpunkt der Stadt Köln.

Das Deutsche Sport- und Olympia-Museum befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft des Imhoff-Stollwerck-Museums (Schokoladenmuseum) zwischen Heumarkt und Severins--brücke.

Das Museumsgebäude

Die denkmalgeschützte alte Zoll- und Lagerhalle 10 im Rheinauhafen, die für einen wichtigen Teil der Kölner Handelsgeschichte steht, wurde nach den Plänen des Kölner Architekten Dipl.-Ing. Walter von Lom für Museumszwecke hergerichtet. Unter Beibehaltung seiner historischen Charakter-istika entstand so ein Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne, zwischen Lagerhausatmosphäre und musealer Gestaltung.

Burg Satzvey gehörte seit dem 12. Jahrh. zum umfangreichen Güterbesitz des Bonner Benediktinerinnenstiftes Dietkirchen.

Satzvey war seit dem 12. Jahrhundert. Vogtei und Lehen des Erzbischofs von Köln. Erster namentlich genannter Vogt war Otto von Vey. (Vey ist die älteste Bezeichnung des Ortes.) Die Burg blieb bis 1880 nahezu unverändert, bis Dietrich Wolff von Metternich sie zu einem spätromanischen Denkmal rheinischen Adels und seiner Architektur ausbaute.

Ältester Teil und —trotz späteren Umbaus bemerkenswert schön erhalten— ist das ursprünglich ganz freistehende Burghaus aus Bruchstein, zweigeschossig über hohem Kellergeschoß. Charakteristisch ist der auf kleinem Bogenfries vorgekragte Wehrgang. Das Haus stand ursprünglich wohl ganz im Wasser und war von der Vorburg durch ein kleines Portal im Obergeschoß zugänglich.
Dieses nicht sonderlich stark befestigte Burghaus hatte wohl von Anfang an die übliche Vorburg auf einer eigenen Insel. Das eindrucksvolle Torgebäude diente mehr als Herrschaftssymbol und weniger der Verteidigung.

Heute ist Burg Satzvey durch die hier jährlich stattfindenden Ritterspiele weit über die Kreisgrenze hinaus bekannt.

Unsere Indoor-Paintball-Anlage liegt mitten im Herzen des Ruhrgebietes, direkt am Erlebnisberg des alpincenters in Bottrop und zählt zu den modernsten Indoor-Paintball-Anlagen in ganz Deutschland. Auf ca. 800 m² Spielfläche wird sowohl Paintball-Neulingen als auch erfahrenen Paintball-Spielern ein ultimatives Spielerlebnis geboten.
Die Anlage ist auf einem hohen technischen Stand und viele einfallsreiche Raffinessen sowie ein ausgeklügeltes Licht- und Sound-System versprechen ein Event der Extraklasse. Lassen Sie sich von den vielen Extras in der Paintball Halle begeistern, wie etwa einem akustischen und visuell unterstützten Buzzersystem, einer elektronischen Anzeigetafel, einer aufwendigen Soundanlage, Nebelmaschinen und verschiedensten programmierten Paintball-Spielszenarien, die umgesetzt werden können. Das Actionfeld mit seinen verschiedensten Deckungsmöglichkeiten ist zudem mit einem hochwertigen Sportkunstrasen ausgestattet, sodass Ihr Aufenthalt zu einem sicheren und adrenalingeladenen Ereignis wird.
Ob Sie alleine Paintball spielen möchten oder mit einer Gruppe, ob zum Firmenevent, als Incentive, zur Geburtstagsfeier oder zum Junggesellenabschied, als Anfänger oder als Profi – „X-Spot“ hat für jeden Anlass und jeden Spieler das richtige Programm parat.
Die Paintball Halle verfügt zudem über Umkleidebereiche mit Schließfächern, WCs und kostenlosen Duschen für Männer und Frauen. Auch für Verpflegung ist bestens gesorgt. Für den kleinen Appetit zwischendurch können Snacks und Softgetränke zu erschwinglichen Preisen erworben werden und Zuschauer können in der extra eingerichteten „Players Area“ dem actiongeladenen Teamsport gespannt zusehen.

Eine bewährte Marke bekommt eine neue Note: Zum ersten Mal präsentiert sich die Landesgartenschau (LGS) Nordrhein-Westfalen im Jahr 2017 vor einer Wald-Kulisse. Die Kurstadt Bad Lippspringe ist der bislang kleinste Ort, der die beliebte Großveranstaltung ausrichten wird. Dafür hat der Heilklimatische Kurort der Premium Class, idyllisch gelegen zwischen Eggegebirge und Teutoburger Wald sowie am Rande der Senne, etwas Besonderes zu bieten.

Unter dem Motto „Blumenpracht & Waldidylle“ wird es Blumenschauen, Themengärten und Events zwischen zwei Parks und der Innenstadt geben.

Blütenexplosionen mit Erlebnis-Charakter

Neben der besonderen Kulisse durch den Kurwald können sich die Besucher der LGS in Bad
Lippspringe auf eine außergewöhnliche Interpretation der klassischen Zutaten einer Gartenschau
freuen. Im Waldpark und im Arminiuspark warten wahre Blütenexplosionen auf die Gäste.
Blumenschauen und Themengärten bleiben die zentrale Attraktion auf dem 33 Hektar großen
Gelände der Landesgartenschau, das in zwei Bereiche aufgeteilt ist. Über eine Flaniermeile
durch die Fußgängerzone sind diese beiden Parks miteinander verbunden.

Große Spielwelt als zusätzliche Attraktion

Neben der Wald-Kulisse verfügt die Landesgartenschau 2017 über ein weiteres Alleinstellungsmerkmal.
Im Waldpark gibt es elf Spielpunkte, die unter dem Motto „Die Welt der Elfen und
Trolle“ stehen. Große Kletter- und Rutschenlandschaften, eine sechs Meter hohe Trollenburg
und ein Sportplatz mit groben Holzstämmen zählen zu den Attraktionen der Spielwelt. Das Gartenschau-Gelände
ist bewusst so konzipiert, dass es vor allem auch für Familien mit Kindern
attraktiv ist. Die Planungen sind individuell auf das Gelände im Waldpark abgestimmt und in
dieser Form einzigartig in Deutschland. Renommierte Spielplatzplaner und -bauer aus dem gesamten
Bundesgebiet setzten die aufwendig gearbeiteten Spielflächen gekonnt um.