Kunst & Kultur NRW

Kunst und Kultur NRW: In Nordrhein-Westfalen gibt es viel zu erleben. Hier finden Sie zahlreiche Angebote aus Kunst und Kultur in NRW.

Das neue LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster ist eines der größten Kunstmuseen in Nordrhein-Westfalen und die "Schatzkammer Westfalens. Nach fünf Jahren Bauzeit und einer Investition von kanpp 50 Millionen Euro wurde das Museum im September 2014 wiedereröffnet. Das Bauwerk selbst verfügt über 7.500 Quadratmeter Ausstellungsfläche.

Kunst, Garten und Glück stehen für Michaela Hansen in einem engen Zusammenhang. Auf einem 800 m² großen Grundstück, hinter einem über 100 Jahre alten Haus hat sie ihr persönliches Glück gefunden und teilt dies gerne mit Besuchern und anderen Künstlern. Individuelle Gartengestaltung und Objekte  mehrerer und immer wechselnder Künstler der Region gilt es zu entdecken.

Das Atelier, in dem die witzigen Skulpturen aus Stahlschrott entstehen und eine kleine Produzentengalerie befinden sich im kunterbunten Haus.

Mehrmals in den Sommermonaten werden workshops zu kreativen Themen und umfassende Kunstausstellungen open air angeboten.

Termine unter www.MichaelaHansen.de

Fernsehbericht der Lokalzeit Duisburg

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Der Gasometer in Oberhausen ist eine eindruckvolle Sehenswürdigkeit in Nordrhein-Westfalen.

Er wurde 1929 als Gichtgas-Speicher für die umliegenden Hochöfen genutzt. Mit einer Höhe von 117,5m und einem Durchmesser von 67,56 m war er der größte Gasspeicher in Europa.

Heute erinnert der Gasometer sehr eindrucksvoll an die Schwerindustrie, die mehr als ein Jahrhundert lang das Ruhrgebiet geprägt hat. Gleichzeitig liefert der gigantische ehemalige Gasspeicher der Gutehoffnungshütte (GHH) heute den spektakulären Rahmen für kulturelle Erlebnisse vielfältiger Art: Ausstellungen, Theater oder Musik sind hier mit allen Sinnen neu zu entdecken und zu erleben.

Als Veranstaltungsort inspiriert er Künstler von internationalem Rang. Mit mehr als fünf Millionen Besuchern steht der Gasometer Oberhausen stellvertretend für den lebendigen Wandel der Region.

Der Gasometer Oberhausen ist Ankerpunkt der Route der Industriekultur des Ruhrgebiets und gehört seit 2006 zur Europäischen Route der Industriekultur.

Auf dem Gelände der einstigen Römerstadt Colonia Ulpia Traiana lädt Deutschlands größtes archäologisches Freilichtmuseum zu einem anregenden Ausflug in die Geschichte ein.

Rund vierhundert Jahre lang war die Stadt Xanten einer der bedeutendsten römischen Orte in Germanien. An die zehntausend Männer, Frauen und Kinder lebten in der imposanten Stadt, die Kaiser Trajan um 100 n. Chr. zur Colonia Ulpia Traiana ernannte. Dass ihr Gelände seit dem Mittelalter kaum besiedelt wurde, ist ein wahrer Glücksfall für die Archäologie. So können die Überreste der römischen Stadt seit 1977 im LVR-Archäologischen Park Xanten geschützt, erforscht und präsentiert werden. Im weitläufigen Grün des Parks vermitteln originalgetreue Nachbauten wie der Hafentempel und das Amphitheater, die Stadtmauer, Wohnhäuser und Badeanlagen einen lebendigen Eindruck vom römischen Alltag in Germanien.

Das neue, bereits preisgekrönte LVR-RömerMuseum, Führungen über die Ausgrabungen, Handwerksvorführungen und Aktionsprogramme bieten vielfältige Anreize, sich der Römerzeit mit allen Sinnen zu nähern. Die größeren Veranstaltungen wie das Römerfest „Schwerter, Brot und Spiele“ und die Sommerfestspiele in der Arena füllen den Park auf besondere Weise mit Leben. Daneben bieten die Römischen Wochenenden von Mai bis September ein abwechslungsreiches Programm zum Zuschauen und Mitmachen. Im römischen Spielehaus können große und kleine Spielkinder die schönsten Brett- und Geschicklichkeitsspiele der Römer entdecken. Die kleinen Gäste können ihren Energien auch auf dem großen Abenteuerspielplatz, einem riesigen Hüpfkissen und dem neuen großen Wasserspielplatz freien Lauf lassen. Für den Hunger zwischendurch bietet das römische Restaurant im Park Gaumenfreuden nach originalen antiken Rezepten.


Die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland kurz Bundeskunsthalle in Bonn ist eines der besucherstärksten Museen in Deutschland. Sie zeigt Wechselausstellungen mit oftmals bedeutenden Kunstschätzen und Kulturgütern. Alleinige Träger sind der Bund und die Länder.

Entstanden ist sie von 1989 bis 1992 gemeinsam mit dem benachbarten städtischen Kunstmuseum Bonn, das mit der Bundeskunsthalle kooperiert.
Die an der Museumsmeile in Bonn gelegene Ausstellungshalle zeigt Wechselausstellungen mit bedeutenden Kunstschätzen und Kulturgütern aus der ganzen Welt.

Zu den Ausstellungen

Öffnungszeiten

Montag: 10 bis 19 Uhr
Dienstag und Mittwoch: 10 bis 21 Uhr
Donnerstag bis Sonntag: 10 bis 19 Uhr

Das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn ist eine Stiftung und hat die Aufgabe, die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und der DDR im Rahmen einer zeitgeschichtlichen Dauerausstellung zu präsentieren und eine zeithistorische Sammlung zu diesem Themenkomplex aufzubauen. Außerdem versteht sich die Stiftung als Forum für den zeitgeschichtlichen Dialog und erstellt regelmäßig eigenständige Wechselausstellungen. In Leipzig gibt es als Tochterinstitution seit 1999 ein zweites Informations- und Dokumentationszentrum, das Zeitgeschichtliche Forum. Träger der Stiftung ist der Bund. Der Eintritt ist für Besucher kostenfrei.

Öffnungszeiten

Das Museum ist geöffnet:
dienstags bis freitags von 9.00 bis 19.00 Uhr
samstags, sonntags und feiertags von 10.00 bis 18.00 Uhr

Videomaterial

Bild: Museum für Europäische Gartenkunst - Düsseldorf

Museum für Europäische Gartenkunst - Düsseldorf

Im Rahmen der EUROGA 2002 plus wurde am 19. April 2002 das Museum für Europäische Gartenkunst im Ostflügel des Benrather Schlosses eröffnet. Es hat sich zur Aufgabe gesetzt, das in der Anlage Benrath idealtypische Zusammenspiel architektonischer und gartenkünstlerischer Vorstellungen sowie die Zusammenhänge von Schloss und Park zu verknüpfen und zu verdeutlichen.

Das Hermannsdenkmal in Detmold im Teutoburger Wald ist eines der beliebtesten und bekanntesten Denkmale in Deutschland und Europa.

Jährlich kommen mehr als 500.000 Touristen, um das Hermannsdenkmal aus unmittelbarer Nähe zu erleben und die wunderschöne Fernsicht über den Teutoburger Wald zu genießen.

Das Denkmal erinnert an die "Varusschlacht" im Jahre 9 n. Chr. Dort wurde die römische Armee von germanischen Stämmen unter der Leitung von Arminius dem Cheruskerfürsten vernichtend geschlagen.

Nach der Grundsteinlegung 1813 wurde es von Ernst von Bandels erbaut und erst im August 1875 eröffnet.

Heutzutage ist es ein eindrucksvolles Mahnmal des Friedens.

Ein Besuch dort, lohnt immer!

Video Hermannsdenkmal

 

Paderborns ältestes und schönstes erhaltenes Fachwerkhaus im 16. Jahrhundert erbaut. Ins Auge stechen sofort die figürlichen Schnitzereien und bunten Malereien an der Fassade. Das Gebäude wurde 1975 restauriert und beherbergt seitdem das Museum für Stadtgeschichte sowie Ausstellungsräume des Kunstvereins Paderborn.

Bild: Ägyptisches Museum - Bonn

Ägyptisches Museum - Bonn

Das Ägyptische Museum der Universität Bonn wurde im März 2001 eröffnet. Im Zentrum der Stadt, wunderbar gelegen in einem 300 qm großen Saal im barocken Koblenzer Tor, kann sich der Besucher mit ca. 3000 Objekten aus dem alten Ägypten vertraut machen. Das Museum präsentiert seine Sammlung unter dem Titel Drei Wege nach Ägypten in drei Abteilungen.

Brennend interessant und einzigartig in Westfalen-Lippe ist die ehemalige landwirtschaftliche Kornbrennerei Christian Meyer, die 1721 gegründet wurde.
Bis 1990 wurde Alkohol aus Getreide hergestellt und zu Spirituosen verarbeitet. 1995 folgte die komplette Betriebsstilllegung. Gleichzeitig wurde das 100-jährige Brennereigebäude mit Kesselhaus und Schornstein unter Denkmalschutz gestellt. Bemerkenswert ist die vollständig erhaltende technische Ausstattung wie der Rohbrandturm von 1890 und die Dampfmaschine von 1895.
Zwei Jahre lang wurde der Gebäudekomplex und das technische Inventar restauriert, bevor im Mai 2002 das Kornbrennereimuseum „Alte Brennerei“ eröffnet wurde.
Vom Mahlen des Getreides, dem Herstellen der Maische, der Destillation und Rektifikation bis zum Verschnitt ist jeder einzelne Arbeitsgang nachvollziehbar.
Museumsführer des Heimat- und Gartenbauvereins Hille e.V. begleiten die Besucher vom Kornboden bis in den Zollkeller durch das Industriedenkmal, informieren über den Arbeitsprozess vom festen zum flüssigen Korn und berichten aus vergangenen Tagen bis in die Gegenwart.
Außerdem garantieren sie einen hochprozentigen Abschluss.

Öffnungszeiten:
Grundsätzlich ist die Alte Brennerei von April bis Oktober an jedem 2. Sonntag im Monat  von 13:30 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.

Weitere Veranstaltungen werden auf der Internetseite www.AlteBrennereiHille.de veröffentlicht.

Für Gruppen können jederzeit individuelle Termine für Besichtigungen vereinbart werden.

 

 

Herzlich Willkommen im Bauernmuseum in Selfkant (NRW)!
Das Bauernmuseum liegt an der NiederRheinroute in Selfkant.

Es ist das größte landwirtschaftliche Museum in Nordrhein-Westfalen.

In einer rund 2.000 qm großen Halle werden ca. 20 Traktoren und zahlreiche landwirtschaftliche Geräte gezeigt.

Für die kleinen Gäste steht ein interessanter Spielplatz zur Verfügung.


Das Bergische Straßenbahnmuseum ist ein Museum in Wuppertal-Kohlfurth, dass sich dem Ziel verschrieben hat, an die zahlreichen und abwechslungsreichen Straßenbahnbetriebe im Bergischen Land zu erinnern.
Anlass zur Einrichtung des Museums waren die immer weiter fortschreitenden Stilllegungen der Straßenbahnbetriebe im Bergischen Land. Obwohl die Straßenbahnen in und um Wuppertal zusammen das viertlängste Straßenbahnnetz Deutschlands ergaben, wurde eine Strecke nach der anderen auf Busbetrieb umgestellt.

Schon 1969 gründete sich der Verein "Bergische Museumsbahnen e.V.", der 1973 ein 3,2 km langes meterspuriges Streckenstück zwischen Wuppertal-Kohlfurth und Wuppertal-Cronenberg erwarb, das bis 1969 ein Teil der Überlandlinie 5 Wuppertal-Solingen gewesen war. Über Jahre hinweg wurde die Strecke saniert und eine Stromversorgung eingerichtet. Dann errichtete man in Kohlfurth nahe der 1893 erbauten Wupperbrücke ein Depot mit Halle, Werkstatt und einigen Abstellgleisen. 1991 erhielt der Verein die Konzession, auf dem sanierten Streckenstück einen Museumsbetrieb einzurichten.
1992 wurde das Museum durch den damaligen Ministerpräsidenten Johannes Rau eröffnet. Seitdem finden regelmäßige Bahnfahrten statt, außerdem kann das Museum auch außerhalb der Betriebstage besichtigt werden.

Herzlich Willkommen im Emil Schumacher Museum Hagen

Das Emil Schumacher Museum in Hagen liegt seit der Eröffnung am 29. August 2009 gemeinsam mit dem geschichtsträchtigen Osthaus-Museum an einem der schönsten innerstädtischen Plätze der Stadt und ist Teil des Kunstquartiers Hagen. Die Glasfassade, die das gesamte Gebäude umgibt, ermöglicht von der großen Freitreppe den Blick auf den schönen Museumsplatz des Kunstquartiers. Der Platz unter den mächtigen alten Platanen lädt zum gemütlichen Verweilen ein.

Das Emil-Schumacher-Museum bietet auf zwei Etagen Raum für die großformatigen Bilder des Künstlers, ebenso wie für die Arbeiten auf Papier. Neben der dauerhaften Ausstellung werden regelmäßig Wechselausstellungen in Form großer Sonderausstellungen und kleinerer Kabinettausstellungen gezeigt.

Die Sammlung des Emil Schumacher Museums geht auf eine Stiftung Ulrich Schumachers, des Sohnes des Künstlers zurück. Sie umfasst 88 Ölgemälde aus den Jahren 1936 bis 1999,

200 Gouachen, Grafik, 25 Keramiken, 50 Bilder auf Porzellan und 10 Malereien auf Schiefer.

Zur Sammlung gehören zudem 100 Werke aus dem Besitz der Stadt Hagen.

Bild: Frenkel Haus in Lemgo

Frenkel Haus in Lemgo

Das Frenkel-Haus zeigt eine ständige Ausstellung zur Geschichte der Juden in Lemgo. Zur Sammlung gehören Objekte aus dem religiösen und dem Alltagsleben der Gemeindemitglieder. Das Haus selbst verkörpert ein Stück jüdischer Geschichte in Lemgo. Um die Jahrhundertwende wurde es als Wohn- und Geschäftshaus der jüdischen Familie Frenkel erbaut.
Bild: Kommunales Kino Lichtblick - Kirchlengern

Kommunales Kino Lichtblick - Kirchlengern

"Film ab ..." so heißt es nun schon seit über 10 Jahren für das Team des kreisweit einzigen Kommunalen Programmkinos "Lichtblick". Präsentiert werden dem Publikum sowohl wertvolle Kunstfilme als auch Kassenknüller, wie sie die kommerziellen Spielstätten anbieten.
Bild: Kunstmuseum K20 - Düsseldorf

Kunstmuseum K20 - Düsseldorf

Das Museum K20 Kunstsammlung am Grabbeplatz ist bereits seit vielen Jahren ein beliebter Veranstaltungsort. Durch die Eröffnung von K21 Kunstsammlung im Ständehaus im April 2002 hat Düsseldorf nicht nur ein neues Museum für zeitgenössische Kunst, sondern auch einen äußerst attraktiven Veranstaltungsort hinzu bekommen. Für das Locationmanagement beider Häuser wurde eigens die K20K21 Fundraising + Veranstaltungs GmbH gegründet.
Bild: Kunstakademie - Düsseldorf

Kunstakademie - Düsseldorf

Der größte deutsche Künstler gehört längst nicht der Vergangenheit an. Nicht nur ist die Popularität seiner Werke ungebrochen. Ausstellungen mit seinen Werken wie zuletzt in Wien, Prag und Rom gleichen Sensationen. Immer wieder lassen sich auch heutige Künstler von ihm und seinem Werk faszinieren, anregen oder zur Kritik herausfordern. Die Künstler der Düsseldorfer Akademie haben sich immer wieder auf Dürer bezogen.
Bild: Kunsthaus - Essen

Kunsthaus - Essen

Es wurde 1977 als Kulturinitiative von verschieden Künstlern gegründet. In den ersten Jahren erlangt es Bekanntheit als lebendiges Zentrum für Kleinkunst, besonders aber in der Zeit 1986-1990 mit dem Geschäftsführer Andreas Kunze. Zu den auftretenden Künstlern zählen damals Harald Schmidt, Helge Schneider und viele andere. Ab Mitte der 80er Jahre zieht das Kunsthaus in eine ehemalige Schule im Essener Stadtteil Rellinghausen und entwickelte sich dort zu einem der führenden Ausstellungsorte für zeitgenössische Kunst im Ruhrgebiet.