Museum NRW

Museen in NRW Nordrhein-Westfalen ist die dichteste Kulturregion Europas: An die 700 Museen locken mit ihren zahlreichen Ausstellungen jährlich knapp 17 Millionen Besucher an .Auf der folgenden Seite stellen wir Ihnen unsere wichtigsten Häuser, aktuelle Highlights und besondere Geheimtipps aus dem Museumsland NRW vor.

Das neue LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster ist eines der größten Kunstmuseen in Nordrhein-Westfalen und die "Schatzkammer Westfalens. Nach fünf Jahren Bauzeit und einer Investition von kanpp 50 Millionen Euro wurde das Museum im September 2014 wiedereröffnet. Das Bauwerk selbst verfügt über 7.500 Quadratmeter Ausstellungsfläche.

Das Deutsche Automatenmuseum ist eine, seit 1985 wachsende, weltweit einzigartige private Sammlung historischer Münzautomaten der Unternehmerfamilie Gauselmann, die aktuell etwa 1.800 Exponate aus aller Welt umfasst. Für die breite, interessierte Öffentlichkeit werden im Deutschen Automatenmuseum (DAM) dauerhaft etwa 200 historische Exponate präsentiert.

Am 10. Oktober 1996 wurde mitten im Neandertal, wo 1856 das weltweit bekannteste Humanfossil
geborgen wurde, das neue Neanderthal Museum in Mettmann eröffnet.

Damit fanden Jahrzehnte andauernde Bemühungen, ein Museum zu errichten, dessen Größe und Ausstattung dem prominenten Standort gerecht werden, ihren Abschluss.

Mit rund 170.000 Besuchern im Jahr gehört es zu den erfolgreichsten archäologischen Museen in Deutschland.

Seine Präsentation ist entsprechend dem internationalen Anspruch des Ortes zweisprachig in Deutsch und Englisch.

Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum (DBM) ist mit seinen rd. 400.000 Besuchern pro Jahr eines der meist besuchten Museen der Bundesrepublik. Es ist das bedeutendste Bergbaumuseum der Welt und zugleich ein renommiertes Forschungsinstitut für Montangeschichte.

Den Besuche erwarten laufend aktuelle Ausstellungen rund um den Bergbau und die Kohle.

Das Naturkundemuseum wurde 1892 in Münster (NRW) gegründet.

Auf einer Fläche von rund 4.200 Quadratmetern werden verschiedene Sonder- und Dauerausstellungen gezeigt. Außerdem befindet sich mitten im Museum ein Großplanetarium.

Der 3.500 Quadratmeter große Museumshof bietet zahlreiche Attraktionen. Über einfache, barrierefreie Zugänge kann das Museum erforscht werden. Verweilen in den Ausstellungen, um die unaufdringlich eingefügten Kunstobjekte genauer zu betrachten, ist erwünscht.
Einzigartige Objekte befinden sich im Münsteraner Naturkundemuseum. Der weltweit größte Ammonit mit 1,80 Meter im Durchmesser steht frei zugänglich im Museumsfoyer. Er wurde von der Paläontologischen Gesellschaft zum Fossil des Jahres 2008 ernannt.

Als einziges Museum in Deutschland ist hier das "Porträt der Milchstraße" von Jon Lomberg als hinterleuchtetes, 12 Quadratmeter großes Bild zu sehen.

Weitere Info ...

Auf Tuchfühlung mit der Geschichte gehen Besucher des Textilmuseums in Bocholt: In seiner voll funktionstüchtigen "Museumsfabrik" zeigt das Westfälische Industriemuseum die Arbeitsabläufe in einem typischen Betrieb aus der Zeit zwischen 1900 und 1960.

Gläserne Fahrstühle bringen den Besucher bis zur Spitze des über 100 Jahre alten denkmalgeschützten Wasserspeichers in Mülheim an der Ruhr.

Seine ausgefallene Architektur und seine Multimedia-Konzeption brachten dem Aquarius Wassermuseum seit der Eröffnung 1992 zahlreiche Auszeichnungen ein.

Der "Stern" schrieb: `Aus dem staubtrockenen Ödland der Museumslandschaft ragt ein zum Multimedia-Zentrum umgerüsteter Wasserturm`.

Video

Wer möchte nicht einmal den Alltag vergessen, unter dem Sternenhimmel ferne Welten kennen lernen und Reisen in die Tiefen des Alls unternehmen?

Das Bochumer Planetarium bietet dazu die allerbeste Gelegenheit. Während der Vorstellungen, die außer montags mehrfach täglich stattfinden, wird der Tag zur Nacht, und die Sterne leuchten auch bei Wolken und Regen. Die Besucher nehmen in einem der über 260 bequemen Sessel unter der Kuppel Platz, lehnen sich zurück und blicken nach oben - das Erlebnis kann beginnen!

Das Bochumer Planetarium ist das einzige Großplanetarium des Ruhrgebiets. Seit Mai 2010 ist es mit eindrucksvoller neuer Technik im Wert von ca. 3 Mio. Euro ausgestattet.

Die Sterne werden an der Castroper Straße in Bochum schon seit 1964 vom Himmel geholt. Aber seit 2010, dem Kulturhauptstadt-Jahr, öffnet sich der Himmel in ganz neuer, nie zuvor gekannter Weise. Das entscheidende Stichwort für die große Investition heißt „Ganzkuppel-Videosystem“ (FullDome-Videosystem). Dahinter verbirgt sich eine entscheidende Erweiterung des klassischen Planetariums, die für den Betrieb eines zukunftsfähigen Sternentheaters“ von entscheidender Bedeutung ist. Das Bochumer Planetarium hat eine Neuentwicklung der Carl Zeiss AG, den ‚VELVET‘-Videoprojektor, der einen nie zuvor gekannten Kontrastumfang realisiert, ins Ruhrgebiet geholt.

Im Zentrum des klassischen Planetariums steht der zentrale Projektor, der über 9000 leuchtende Sterne auf die riesige Kuppel bringt. Schon seit dem Jahr 2000 ist das Bochumer Planetarium hier Weltspitze: Nirgendwo gibt es einen brillanteren Sternenhimmel als in Bochum. Verantwortlich dafür ist ein Sternenprojektor, den ebenfalls die Firma Zeiss entwickelt hat und der auch nach fast einem Jahrzehnt der modernste und leistungsfähigste seiner Art ist.

Ein modernes Planetarium zeigt aber viel mehr als die mit bloßem Auge sichtbaren Sterne: Ansichten ferner Welten füllen die gesamte Kuppel, Millionen Lichtjahre entfernte Galaxien erscheinen im Bild, und animierte Sequenzen verdeutlichen kosmische Zusammenhänge. Der Blick geht über den mit bloßem Auge sichtbaren Himmel weit hinaus ins All.

Auf dem Gelände der einstigen Römerstadt Colonia Ulpia Traiana lädt Deutschlands größtes archäologisches Freilichtmuseum zu einem anregenden Ausflug in die Geschichte ein.

Rund vierhundert Jahre lang war die Stadt Xanten einer der bedeutendsten römischen Orte in Germanien. An die zehntausend Männer, Frauen und Kinder lebten in der imposanten Stadt, die Kaiser Trajan um 100 n. Chr. zur Colonia Ulpia Traiana ernannte. Dass ihr Gelände seit dem Mittelalter kaum besiedelt wurde, ist ein wahrer Glücksfall für die Archäologie. So können die Überreste der römischen Stadt seit 1977 im LVR-Archäologischen Park Xanten geschützt, erforscht und präsentiert werden. Im weitläufigen Grün des Parks vermitteln originalgetreue Nachbauten wie der Hafentempel und das Amphitheater, die Stadtmauer, Wohnhäuser und Badeanlagen einen lebendigen Eindruck vom römischen Alltag in Germanien.

Das neue, bereits preisgekrönte LVR-RömerMuseum, Führungen über die Ausgrabungen, Handwerksvorführungen und Aktionsprogramme bieten vielfältige Anreize, sich der Römerzeit mit allen Sinnen zu nähern. Die größeren Veranstaltungen wie das Römerfest „Schwerter, Brot und Spiele“ und die Sommerfestspiele in der Arena füllen den Park auf besondere Weise mit Leben. Daneben bieten die Römischen Wochenenden von Mai bis September ein abwechslungsreiches Programm zum Zuschauen und Mitmachen. Im römischen Spielehaus können große und kleine Spielkinder die schönsten Brett- und Geschicklichkeitsspiele der Römer entdecken. Die kleinen Gäste können ihren Energien auch auf dem großen Abenteuerspielplatz, einem riesigen Hüpfkissen und dem neuen großen Wasserspielplatz freien Lauf lassen. Für den Hunger zwischendurch bietet das römische Restaurant im Park Gaumenfreuden nach originalen antiken Rezepten.


Das Bergische Straßenbahnmuseum ist ein Museum in Wuppertal-Kohlfurth, dass sich dem Ziel verschrieben hat, an die zahlreichen und abwechslungsreichen Straßenbahnbetriebe im Bergischen Land zu erinnern.
Anlass zur Einrichtung des Museums waren die immer weiter fortschreitenden Stilllegungen der Straßenbahnbetriebe im Bergischen Land. Obwohl die Straßenbahnen in und um Wuppertal zusammen das viertlängste Straßenbahnnetz Deutschlands ergaben, wurde eine Strecke nach der anderen auf Busbetrieb umgestellt.

Schon 1969 gründete sich der Verein "Bergische Museumsbahnen e.V.", der 1973 ein 3,2 km langes meterspuriges Streckenstück zwischen Wuppertal-Kohlfurth und Wuppertal-Cronenberg erwarb, das bis 1969 ein Teil der Überlandlinie 5 Wuppertal-Solingen gewesen war. Über Jahre hinweg wurde die Strecke saniert und eine Stromversorgung eingerichtet. Dann errichtete man in Kohlfurth nahe der 1893 erbauten Wupperbrücke ein Depot mit Halle, Werkstatt und einigen Abstellgleisen. 1991 erhielt der Verein die Konzession, auf dem sanierten Streckenstück einen Museumsbetrieb einzurichten.
1992 wurde das Museum durch den damaligen Ministerpräsidenten Johannes Rau eröffnet. Seitdem finden regelmäßige Bahnfahrten statt, außerdem kann das Museum auch außerhalb der Betriebstage besichtigt werden.

Bild: Ägyptisches Museum - Bonn

Ägyptisches Museum - Bonn

Das Ägyptische Museum der Universität Bonn wurde im März 2001 eröffnet. Im Zentrum der Stadt, wunderbar gelegen in einem 300 qm großen Saal im barocken Koblenzer Tor, kann sich der Besucher mit ca. 3000 Objekten aus dem alten Ägypten vertraut machen. Das Museum präsentiert seine Sammlung unter dem Titel Drei Wege nach Ägypten in drei Abteilungen.

Das Deutsche Sport & Olympia Museum in Köln in ein wahrer Publikumsmagnet. Im Mittelpunkt des Museums steht die Begegnung mit dem Sport und seine Bedeutung als Kulturfaktor. Aktivität, Kommunikation und die Wechselwirkungen des Sports mit anderen gesellschaftlichen Bereichen machen dieses Museum so interessant.Als "lebendiges Museum" konzipiert, schafft das Museum mit der Mischung aus historischem Ambiente, moderner Technik und Originalobjekten für den Besucher einen Erlebnisraum, der auf attraktive Weise Einsichten in die Geschichte des Sports und die Verbindung von Sport, Kultur, Medien und Gesellschaft vermittelt.

Dafür stehen dem Deutschen Sport- und Olympia-Museum ca. 2000 Quadratmeter Aktions- und Ausstellungs-fläche zur Verfügung, auf denen die Dauerausstellung sowie Wechsel-ausstellungen zu aktuellen Themen ihren Platz finden.

Der reichhaltige Sammlungsbestand des Deutschen Sport- und Olympia-Museums umfasst derzeit rund 100.000 Objekte verschiedener Kategorien: Bekleidung, Sport- und Spielgeräte, Medaillen, Urkunden, Sportpreise, Kunstplakate und -Objekte, Grafiken, Fotos und andere Dokumente.

Zum Museumsprogramm gehören Führungen, Auftritte bekannter Sportler sowie Künstler und ein vielfältiges Aktions- und Veranstaltungsprogramm im Museum wie sporthistorische Modenschauen, Tauschbörsen von Memorabilia, Perform--ances, Talkshows, Filmvorführungen und TV-Übertragungen. Zwei Kunstrasen-Spielfelder auf dem Museumsdach sowie die Cafeteria mit Terrasse und Rheinblick runden das Museumskonzept ab.

Ihr "Goldtrikot" von München 1972 übergab Ulrike Nasse-Meyfarth an NOK-Präsident Walther Tröger, Vorsitzender des Vereins Deutsches Sportmuseum e.V. (Foto: Deutsches Sport- und Olympia-Museum)

Die Lage

Das Museum befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude in exponierter Lage im zentrumsnahen Rheinau-hafen. Mit der städtebaulichen Erschließung durch den Um- und Ausbau dieses ältesten Kölner Hafens, der 1998 sein 100jähriges Bestehen feierte, entsteht hier in den nächsten Jahren ein neuer attraktiver merkantiler und kultureller Schwerpunkt der Stadt Köln.

Das Deutsche Sport- und Olympia-Museum befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft des Imhoff-Stollwerck-Museums (Schokoladenmuseum) zwischen Heumarkt und Severins--brücke.

Das Museumsgebäude

Die denkmalgeschützte alte Zoll- und Lagerhalle 10 im Rheinauhafen, die für einen wichtigen Teil der Kölner Handelsgeschichte steht, wurde nach den Plänen des Kölner Architekten Dipl.-Ing. Walter von Lom für Museumszwecke hergerichtet. Unter Beibehaltung seiner historischen Charakter-istika entstand so ein Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne, zwischen Lagerhausatmosphäre und musealer Gestaltung.

Das im Erdgeschoß der Burg in mehreren Räumen eingerichtete Droste-Museum gewährt dem Besucher einen Einblick in die Lebensgewohnheiten des münsterischen Adels zur Zeit des Klassizismus und des Biedermeier. Zu sehen sind beispielsweise das kleine Empfangszimmer und der große Speisezimmer mit Gemälden der Vorfahren der berühmten Dichterin, kostbare Möbelstücke aus vergangenen Jahrhunderten, die reich bestückte Bibliothek des Hauses und Erinnerungsstücke an Annette von Droste-Hülshoff und einige persönliche Gegenstände. Besonders aus dem prachtvollen Gartensaal eröffnet sich ein bezaubernder Blick auf den malerischen Schlosspark.

Sie werden mit einer etwa 40-minütigen Audio-Führung durch das Museum geleitet und erfahren so Interessantes und Wissenswertes aus der Geschichte der Burg und aus dem Leben der Dichterin.

Die Führung steht in deutscher, englischer und niederländischer Sprache zur Verfügung. Ein Text in französischer Sprache liegt ebenso bereit. Persönliche Führungen für Gruppen sind auch außerhalb der angegeben Öffnungszeiten auf Anfrage möglich.

Bild: Westfälisches Glockenmuseum Gescher

Westfälisches Glockenmuseum Gescher

Als klingendes Museum lädt das in Nordrhein - Westfalen einmalige Westfälische Glockenmuseum zu einer klangvollen und spannenden Reise durch die mehr als zweitausend Jahre umfassende Geschichte der Glocke und des Glockengusses ein. Die beiden ältesten Glöckchen aus dem Römerlager Haltern wurden um Christi Geburt hergestellt. Aus dem 9. Jahrhundert stammen die Nachgüsse von altertümlichen Bienenkorbglocken, deren Bruchstücke bei archäologischen Untersuchungen in der Stiftskirche des Stiftes Vreden zu Tage kamen.

Im Preußen-Museum Nordrhein-Westfalen wird die rheinisch-preußische und die deutsche Geschichte greifbar nahe und verständlich durch zahlreiche originale Zeugnisse, aufwändige Inszenierungen und moderne Medien dargestellt.

Insgesamt stehen etwa 2.000 qm Ausstellungsfläche zur Verfügung.

Der Schwerpunkt der Präsentation liegt auf der über 300-jährigen Geschichte Brandenburg-Preußens im Rheinland.

Bild: Alte Vogtei in Burbach

Alte Vogtei in Burbach

Die 'Alte Vogtei' in der Burbacher Ortsmitte - ein stolzes und geschichtsträchtiges Fachwerkhaus mit einem interessanten Innenleben. Dort befindet sich das Kulturbüro der Gemeinde Burbach, die Geschäftsstelle des Kulturkreises um die Wasserscheide e.V., das Trauzimmer des Standesamtes der Gemeinde Burbach, die Musikschule Burbach (Verwaltung und Unterrichtsräume), in einem Nebengebäude das Museum Leben und Arbeiten in Burbach, das viele dörfliche Handwerke und bäuerliche Tätigkeiten anschaulich und in Aktion zeigt.

Herzlich Willkommen im Anröchter Steinmusuem!

Eine Steinbruchszene mit einem Dreibein und Flaschenzug zum Heben der Steinblöcke sowie eine originalgetreu errichtete Steinmetzhütte sind in einem Ausstellungsraum zu sehen. Zudem kann eine alte Schmiede besichtigt werden, die um 1900 in einem Steinbruch in Betrieb genommen wurde.

Alle Museumsräume sind hell und freundlich eingerichtet und viele historische Exponate sind in modernen Vitrinen und Glastischen reizvoll präsentiert.

Ein weiteres Thema des Museums ist nicht zuletzt der Anröchter Stein in der Kunst. Schon, wenn man die Treppen der “Alten Schule“ betritt, kann man in die Steingeschichte eintauchen und die ersten Ausstellungsstücke an den Wänden des Eingangs bestaunen.

Das Museum wird vom Heimatverein Anröchte betrieben und kann barrierefrei und kostenlos besucht werden.

Das Museum ist jeweils donnerstags von 9.00 bis 12.00 Uhr sowie sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

Das schöne Museum liegt an der Römer-Lippe-Route und ist auf jeden Fall einen Beusch wert.

Zwischern zwei 300jährigen Eichen, ein hohes schmiedeeisernes Tor. Der Kies knirscht unter den Füßen.

Mann tritt ein und befindet sich in einer anderen Welt. Im Geviert der Wirtschaftsgebäude, des unter
Denkmalschutz stehenden barocken Gutshofes, urkundlich erstmals 1219 erwähnt, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Aber vor allen Dingen Natur und ein Refugium der Ruhe und Geborgenheit auf 12000 qm.

Trotz ländlicher Idylle sind die Verkehrsbedingungen hervorragend: Im Dreieck Hamm - Werl - Soest sind Autobahnen, Flugplätze und Bahnverbindungen in kurzer Zeit erreichbar.

Neben Gastronomie und Events wie Konzerte, Sonderausstellungen, Kaminabende u.v.a. mehr macht erst ein Museum in der heutigen Zeit attraktiv.
Unsere historische Deele mit offenem Herdfeuer bietet Platz für bis zu 80 Personen. Weitere stilvolle
Räumlichkeiten (ehemalige Stallungen) bis zu 120 Personen. Bei schönem Wetter zusätzlich
Aussenbestuhlung vor der Deele.
Für Familienfeiern (Hochzeiten, Geburtstage, Empfänge, Tagung) bieten wir mehr als nur Atmophäre und stilvolle Umgebung.

Unsere hofeigene Küche versucht, ob Buffet oder Mehrgangsmenü, individuelle Wünsche zu erfüllen.
Wir sind wohl das einzige Museum in Deutschland, das in einem ehemaligen Speicher von 1816 eine
4 Sterne Suite (65 qm über 2 Etagen zur Übernachtung anbietet.
Liebevolle Detailgestaltung, nostalgischer Chic und absolute Authentität, kurzum, einfach einmalig. Wer sich hier zur Ruhe bettet, der wandelt auf den Spuren des 19. Jahrhunderts und genießt das ganz spezielle Ambiente der barocken Gutshofanlage.
Das lukullische Frühstück wird im Biedermeierzimmer serviert und zwar auf echtem Meissen und Silber.
Originale Kunstwerke in den Räumen und an den Wänden unterstreichen die Liebe zum Detail und setzen dem Ambiente in der Suite das i-Tüpfelchen auf.
Das museale und antike Ambiente der Gutshofanlager, sowie die persönlich-familiäre Atmosphäre und stilvolle Umgebung, wird jeden Gast und Besucher überzeugen.
Die mittelalterliche Hansestadt Soest, sowie das Sauerland sind in wenigen Minuten erreichbar.

 

Bild: Turmuhrenmuseum - Bocholt

Turmuhrenmuseum - Bocholt

Eine Sammlung von mechanischen Zeitmessern, die der Bocholter Josef Schröer vor vielen Jahren begann, weitete sich inzwischen erheblich aus und könnte als Grundbestand eines Spezialmuseums bezeichnet werden. Antriebsfeder für das Sammeln von Uhren war für Josef Schröer, wie er sagt, der Erwerb des ältesten Kirchturmuhrwerkes Bocholts, das im II.