Start Tipps & Empfehlungen Kurz vorgestellt: die Spielbanken in NRW

Kurz vorgestellt: die Spielbanken in NRW

Kurz vorgestellt: die Spielbanken in NRW

Die vier nordrhein-westfälischen Spielbanken haben allesamt bereits ein gewisses Alter erreicht. Das Casino Aachen ist das älteste von ihnen, sein Neustart (nach einigen Gastspielen im 18. Und 19. Jahrhundert) erfolgte 1976. Der Betreiber ist die Westspiel-Gruppe, ein Unternehmen, dem auch die anderen drei lokalen Spielstätten angehören. Das Casino Duisburg stammt aus dem Jahr 2007 und hat sich schnell zur umsatzstärksten Lokalität in NRW gemausert. Allein im ersten Jahr besuchten 700.000 Menschen das Etablissement und spülten einen Umsatz von 60 Millionen Euro in die Kasse. Für die betreffenden Kommunen handelt es sich also um ein einträgliches Geschäft. Wir stellen einige Spielstätten schlaglichtartig vor.

Das Casino Duisburger unter der Lupe

Das Duisburger Casino hat sich im Citypalais angesiedelt. Der Palais beherbergt ein Konglomerat aus Shops, gastronomischen Angeboten, einem Konzertsaal, einem Tagungszentrum und eben dem Spielcasino. Im klassischen Spiel stehen den Besuchern 31 Spieltische zur Verfügung, 18 davon locken mit amerikanischem Roulette, 8 weitere mit Black Jack, 3 mit Poker und 2 mit Ultimate Texas Hold’em, einer besonders beliebten Poker-Variante. Regelmäßig finden Pokerturniere statt, für die 7 Tische im Foyer bereitstehen. Auch im Black Jack gibt es Wettbewerbe, die an 4 Tischen im Foyer ausgetragen werden. Doch das ist längst noch nicht alles: Hinzu gesellen sich noch 350 Slot Machines, 14 Jackpot-Anlagen inbegriffen und 16 elektronische Multi-Roulette-Stationen. Der Dresscode ist nicht besonders eng, gepflegte Kleidung reicht aus, Sportsachen und offene Schuhe werden aber nicht gern gesehen.

Im Zweifelsfall vorher erst mal im Online Casino üben

Wer vor dem Casinobesuch noch etwas Übung braucht, kann sich erst einmal im Internet austoben. Auf einer Vergleichsplattform wie casinosohnelizenz.de finden sich zahlreiche virtuelle Anbieter, säuberlich aufgelistet und mit ihren wichtigsten Merkmalen versehen. Hier kann jeder User nach der passenden Plattform suchen, die verschiedenen Bonusangebote vergleichen und schlussendlich auf die passende Spielstätte klicken. Mit der Formulierung Casinos ohne Lizenz sind übrigens Spielstätten gemeint, die nicht nach dem deutschen Glücksspielvertrag lizenziert sind, sondern über eine europäische Erlaubnis verfügen. Hier klicken, um mehr darüber zu erfahren.

Damit erhält der Spielteilnehmer mehr Freiheiten, zum Beispiel endet sein Limit nicht schon bei 1.000 Euro.

Wie steht es um das Spielvergnügen in Dortmund?

Doch nun zurück in die analoge Welt, diesmal nach Dortmund ins Casino Hohensyburg. Dieses liegt nicht mitten in der Stadt, sondern außerhalb auf einer Anhöhe auf dem Gelände der Sächsischen Wallburg. Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1985, der Architekt Harald Deilmann fertigt damals die Pläne an. Der klare, harte architektonische Stil fällt direkt ins Auge. In den Räumlichkeiten finden regelmäßig Kulturveranstaltungen statt, daneben kommt natürlich auch das klassische Spiel nicht zu kurz. 32 Tische stehen den Gästen zur Verfügung, zwei Mal Französisches Roulette, zwölf Mal Amerikanisches Roulette, fünf Mal Black Jack, drei Mal Texas Hold’em und zehn Mal weitere Pokertische an einer separaten Örtlichkeit. Finden große Pokerturniere statt, stellt die Crew noch zwei weitere Tische dazu. Die 360 Spielautomaten sind ebenfalls gut besucht, zu ihnen gehören auch elektronische Pokergeräte sowie Jackpot-Anlagen und Multi-Roulette-Maschinen. Gepflegte Kleidung gehört zum guten Ton.

INSERT IMAGE HERE >>>>> https://de.wikipedia.org/wiki/Spielbank_Hohensyburg#/media/Datei:Spielbank_Hohensyburg.JPG >>>>> Photo by CC BY-SA 2.5 (Author), Lucas Kaufmann (Licence)

 

Spannende Stunden in der Aachener Spielbank

Zum krönenden Abschluss wenden wir uns der Spielbank Aachen zu, die sich im Aachener Tivoli befindet. Die Stadt gab ihre erste Spielbank-Konzession in den 1760er-Jahren aus, demgemäß hat das klassische Spiel hier eine lange Tradition. 2015 zog das moderne Casino vom Kurhaus in den Tivoli um. Derzeit hält die Lokalität 6 Roulette-Tische bereit, die sich in Amerikanisches und Französisches Roulette aufteilen. Dazu gibt es 2 Black-Jack-Tische und 10 Pokertische. Natürlich ist auch das beliebte Texas Hold’em wieder dabei, ebenso wie die Omaha-Variante. Für Automatenspiele stehen etwa 100 Plätze bereit, auch die bekannten Multi-Roulette-Stationen sind wieder in recht großer Zahl zugegen. Im großen Spiel wünscht sich der Betreiber eine gepflegte, gehobene Garderobe, während es bei den Slot Machines deutlich salopper zugeht. Für die Tageskarte werden 5 Euro fällig, übrigens genau wie in Duisburg und Dortmund. Wer allerdings nur die Gastronomie besucht, muss überall keinen Eintritt zahlen. Die kulinarische Stärkung gehört bei den NRW-Casinos zu den Selbstverständlichkeiten, die Betreiber geben sich an dieser Stelle sichtbar große Mühe mit ihren schmackhaften Angeboten.

Eines ist für Neulinge wichtig zu wissen: Der Besuch in einem der großen Casinos ist etwas ganz anderes als das Abhängen in einem der zahlreichen Automatensäle unserer Städte. Beim großen Spiel geht es immer auch im Glamour und Eleganz, darum empfiehlt es sich, die Garderobe entsprechend anzupassen und, falls nötig, ein bisschen am Benehmen zu feilen.

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